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Palettentausch - CHEP zeigt Lösungen auf

(openPR) Pooling-Spezialist CHEP bietet neuen Beratungsservice für Logistik Service Provider (LSP)

Köln, 25. August 2008 – In der letzten Zeit wächst bei den Transport- und Logistikunternehmen die Unzufriedenheit über das Paletten-Tauschsystem.
Deshalb bietet der Pooling-Spezialist CHEP jetzt Logistik Service Providern
(LSP) Hilfestellung bei der Ermittlung ihrer Ladungsträgerkosten an. Unter der Leitung von Martin Nether steht ab sofort das neu gegründete „CHEP LSP-Team“ bereit, um die Unternehmen umfassend zu beraten. Nether ist im Mai zu CHEP gekommen und verantwortet den Aufbau des LSP-Teams. Vorher arbeitete er 14 Jahre in der Transport- und Logistikbranche – zuletzt für die Logwin AG.

CHEP verfolgt mit dieser Maßnahme die Strategie, den Logistik Service Providern die Qualitäts- und Kostenvorteile von gemanagten Pools aufzuzeigen. Dies ist laut Nether auch dringend notwendig, weil das seit Jahrzehnten existierende Paletten-Tauschsystem vor allem den Transportunternehmen immer mehr Probleme bereite. „Das Tauschsystem birgt zu viele versteckte Kosten. Zudem verschlechtert sich die Qualität der Paletten zum Zeitpunkt des Tausches von Jahr zu Jahr, weil niemand für Kontrolle und Reparatur zuständig ist“, fasst Martin Nether die Kritik vieler Spediteure zusammen.

„Viele Transport- und Logistikunternehmen würden am liebsten aus dem Tauschsystem aussteigen. Im europäischen Ausland ist das zum Teil schon passiert. Nur weiß hier zu Lande keiner so recht, wie es dann weitergehen soll“, so Nether weiter. „Wir beteiligen uns deshalb aktiv an Arbeitsgruppen und Diskussionsforen diverser Transport- und Logistikverbände und stehen in engem Kontakt mit den führenden Branchenvertretern in ganz Europa.“

Einzelne Unternehmen können sich jetzt durch das CHEP LSP-Team hinsichtlich Einsatz und Management ihres Ladungsträgerbestands beraten lassen. Die Beratung erfolgt laut CHEP in drei Schritten: Zunächst werden alle Kosten des Palettentausches aufgedeckt, dann identifiziert das Team die Einsparpotenziale, und schließlich bietet es gemeinsam mit allen Beteiligten Lösungen für die jeweilige Lieferkette an. „Wer Interesse an einer Beratung durch das CHEP LSP-Team hat, kann sich gerne an uns wenden“, sagt Martin Nether.

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