(openPR) Mein Kammer getrocknetes Holz hat absolute Premium-Qualität - trotzdem brennt es sehr schlecht an? - Fragen wie diese hören die Verantwortlichen von Brennholz-Deutschland oft von Brennholz-Käufern, die ihr Holz aus einer so genannten S&Ü-Trommeltrocknung beziehen.
Die Antwort darauf ist so einfach wie logisch: Der Trocknungsprozess in einer rotierenden Trommel schleift die Scheite ab: Es gibt weder Rinde, noch scharfe Kanten, selbst die Vielzahl von abstehenden Faserresten aus dem Spaltprozess - alles wird glatt geschliffen. Damit fehlt dem Anzünder der Übergang zum dickeren Scheit, die Flammen können nirgendwo ansetzen. Wer Holz dieser Art verbrennt, sollte also immer einen Teil der Scheite noch einmal spalten und diese dann zum Anfachen verwenden.
Ein wirklicher Nachteil ist das nicht und wiegt die Vorteile dieses blitzsauberen Holzes nicht auf, trotzdem muss man wissen, wie man damit umgeht.
Mehr Tipps wie diese gibt es unter "Brennholzwissen" auf http://www.brennholz-deutschland.de








