(openPR) Vom 30. August (Vernissage, 29. August 2008, 19 Uhr) bis 05. Oktober 2008 präsentiert die Galerie Noah, mit ca. 50 Bildern und Skulpturen von Alain Clément, abstrakte Werke eines berühmten Franzosen.
Entsprechend der Titelüberschrift des Kunstmagazins „art“: „Die abstrakte Kunst ist wieder da“ (Ausgabe Nr. 8/ August 2008) ist diese Ausstellung auf der Höhe der Zeit.
Bereits mit der Werkschau des deutschen Künstlers Günther Förg im Jahr 2005 wurde die gegenstandslose Kunst in der Galerie Noah gewürdigt.
Nun werden von Alain Clément Arbeiten aus 15 Jahren gezeigt.
Charakteristisch für seine Gemälde sind kompakte Farbenbahnen mit maximaler Farbintensität. Er gestaltet in seinen Bildern reale und fiktive Räume als Farbvision.
Die Vielseitigkeit der abstrakten Form, ihre Lebendigkeit, körperhafte Farbe, die fast physische Kraft, wird sowohl in seinen Gemälden als auch in den Skulpturen sichtbar.
Im Glaspalast wird das Werk von Alain Clément zum ersten Mal in Süddeutschland gezeigt.
Der Künstler lebt und arbeitet in Nîmes, Südfrankreich.
Vernissage: 29.08.2008, 19 – 21 Uhr, der Künstler ist anwesend.



















