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„Werkkunst“ mit Georg Issaias - Griechische Mythologie trifft Surrealismus

04.04.201118:28 UhrKunst & Kultur

(openPR) Hamburg, 04. April 2011

Am 07. April 2011 eröffnet Georg Issaias mit seiner Vernissage
„ Ich bin gekommen, dir zu sagen, dass ich geh …“ die neue Veranstaltungsreihe „Werkkunst im Werkheim“. Mit der Ausstellung knüpft das Werkheim Hamburg, das größte Coworking-Space in Hamburg, an den erfolgreichen Altonale Kunstherbst an und bietet ab sofort Künstlern sowie Kunstinteressierten ein kontinuierliches und kostenloses Kunstangebot in den Räumen des Werkheims.

Bis zum 12. Mai können zu den Öffnungszeiten des Werkheims die Bilder und Skulpturen von Georg Issaias bewundert werden. Zudem ist Issaias jeden Donnerstag von 18 bis 21 Uhr auch persönlich im Werkheim Hamburg anzutreffen. Issaias, 1939 in Piräus/ Griechenland geboren, kam im Alter von 20 Jahren nach Deutschland, wo er sein Studium der Philosophie, Psychologie und Pädagogik absolvierte. Im Anschluss verdiente er seinen Lebensunterhalt als Kunsterzieher an Hamburger Schulen, bevor er sich ausschließlich seiner Kunst widmete.

Monster und Fabelwesen sind das Lieblingsthema des Künstlers. Seine Werke, die ihre Wurzeln in der griechischen Mythologie und im Surrealismus haben, entführen den Betrachter in phantastische Traumwelten. René Magritte und Marc Chagall scheinen seinen Bilder und Skulpturen aus Keramik, Messing und Kupfer Pate gestanden zu haben. Was immer auch Georg Issaias kreiert, das Ergebnis zeigt surreale Züge.

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