(openPR) Diese Woche lesen auf VolksLesen.tv Experten für den Baustoff "Beton".
Seit der Erfindung des Portland-Zements im vorigen Jahrhundert prägt Beton unsere architektonische Landschaft. Das liegt an seinen Vorzügen: Beton ist für nahezu alle Bauprojekte ein ideales Material, weil er unendlich formbar ist. Beton widersteht den gewaltigsten Drücken. Beton ist in höchstem Maße dauerhaft. Beton ist wirtschaftlich, gleich ob er als Normal- oder Schwerbeton, als Wasch- oder Spritzbeton, als Leicht- oder Spannbeton verarbeitet wird.
Für Beton gilt – wie für alle Dinge – mit Ideen schöner als ohne.
Juergen Glaesle, Chefredakteur der Architekturzeitschrift „opus C – Planen & Gestalten mit Beton“, liest aus „Abschied von der Gegenständlichkeit“ von Max Bächer. „Die Gestaltbarkeit des Baustoffs „Beton“ ist fast unbegrenzt. Egon Eiermann bezeichnet ihn deswegen als den charakterlosesten aller Baustoffe. Beton bietet dem phantasielosen Architekten oder Ingenieur die geringsten Gestaltungshilfen und stellt doch die höchsten Anforderungen an sein Gestaltungsvermögen. Es kommt eben doch darauf an, was man daraus macht.“
Jörg M. Fehlhaber, ehemaliger Direktor im Bundesverband der Deutschen Zementindustrie, liest aus „Drei Männer im Schnee“ von Erich Kästner. Das Buch hat er anlässlich des Abiturs von seiner Tante Elisabeth geschenkt bekommen. Im Laufe der Jahre hat er es immer wieder gelesen und sich dabei amüsiert.
Dr.-Ing. Hans-Ulrich Litzner, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied am Deutschen Beton- und Bautechnik Verein e.V., liest aus „Briefe in die chinesische Vergangenheit“ von Herbert Rosendorfer. Er hat den Text gewählt, weil die Lesung parallel zu den Olympischen Sommerspielen in Peking stattfindet. Dort treffen die europäische und die chinesische Kultur aufeinander. Der Text handelt von einem Mandarin namens Kao-tai aus dem 10. Jahrhundert, der mit einer Zeitmaschine in die Gegenwart reist. Eigentlich möchte er das China unserer Zeit kennen lernen. Versehentlich landet er in Min-chen (München) in Ba Yan (Bayern).
Jutta Koburg, Referentin f. Marketing/PR bei BetonMarketing Ost, nimmt uns mit auf einen Ausflug in die Geschichte des Betons. Sie liest aus „Baustelle Pantheon“ von Prof. Gerd Heene. Die zweischalige Betongusskuppel des Pantheons ist eine ingenieurtechnische Meisterleistung. Den Römern war der Wunderbaustoff "Beton" bereits bekannt. Im Mittelalter geriet er in Vergessenheit und wurde erst im 19. Jahrhundert neu entdeckt.
Und nächste Woche? - Puppenspieler lesen.










