(openPR) Nachdem »DEADLINE – das Filmmagazin« 2007 mit dem Saarländischen Staatspreis für Design ausgezeichnet wurde, folgt nun die Nominierung für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland, der im Jahr 2009 verliehen wird. Dieser Preis ist die offizielle Design-Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland und wird seit 2006 vom Rat für Formgebung jährlich für herausragend gestaltete Erzeugnisse aus den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign verliehen.
Um den Designpreis können sich Unternehmen nicht bewerben, vielmehr werden sie von den Wirtschaftsministerien und -senatoren der Länder bzw. vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie nominiert. Zudem kann ein Unternehmen nur dann am Wettbewerb teilnehmen, wenn sein Produkt bereits mit einem nationalen oder internationalen Preis ausgezeichnet wurde. Kein anderer Designpreis stellt ähnlich hohe Anforderungen an seine Teilnehmer. Daher wird der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland als »Preis der Preise« bezeichnet.
Die aktuelle DEADLINE ist seit dem 30. Juli im Handel und enthält u.a. Interviews mit Alice Cooper, Dave Payne, Julian Richards, Ryan Nicholson, Specials zu den Filmfestspielen in Cannes und Neuchâtel, eine Vorschau auf das Fantasy Film Festival, Kolumnen von Jörg Buttgereit und Hennes Bender. DEADLINE # 11 erscheint am 24. September.
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Noch ein Filmmagazin? Nun, nicht ganz. Wie der Titel schon verrät, setzt dieses Filmmagazin Schwerpunkte. Horror, Suspense, Mystery, Action, Sci-Fi, Anime, Fantastisches, Surreales und auch schräger Humor sind die Themen, um die sich alles in deadline dreht. Filme, die weiter gehen. Filme, die für den besonderen Geschmack etwas Besonderes sind. Dabei legen wir großen Wert darauf, in lockerer, ambitionierter, ironischer, kritischer und unabhängiger Weise zu berichten. Die deadline zu lesen soll Spaß machen. Und gleichzeitig fundierte Information liefern. Aus der Taufe gehoben wurde die deadline Ende 2006. Vielleicht weiß der ein oder andere bereits, dass die deadline aus dem Genre-Magazin GORY NEWS im wahrsten Sinne des Wortes erwachsen ist, das sich über zwölf Jahre mit 23 Ausgaben etabliert hat. Die Erfahrungswerte und Kontakte zur Filmindustrie, die wir während dieser langen Jahre sammeln konnten, haben uns dazu bewogen, uns neu aufzustellen und den Schritt aus dem Untergrund in den offiziellen Kioskmarkt zu wagen - ohne unsere Wurzeln zu vergessen. Eine mehr als 20-köpfige Crew nimmt für die deadline nicht nur den deutschen Markt unter die Lupe, sondern durchforstet, präsentiert und kommentiert auch das internationale Angebot für Freunde der ausgefallenen Unterhaltung. Kino, Home-Entertainment, Filmfestivals ... Kunst, Kult, Trash ... Kolumnen, Unterhaltung, Themenbeiträge ... was immer das Auge reizt, verdient einen Platz in der deadline.