(openPR) WALTER auf der AMB in Stuttgart: Halle 1, Stand G 32
Neue Erkenntnisse in den Bereichen Hartmetallsubstrat, Mikro- und Makrogeometrie veranlassten WALTER zu einem umfassenden Upgrade der VHM-Schaftfräserreihe PROTOSTAR Qmax.
Um die Produktivität beim Schruppen mit VHM-Schaftfräsern weiter zu steigern, liefert WALTER die PROTOSTAR Qmax-Fräserreihe ab sofort mit mehreren Optimierungen. Ein neues Hartmetallsubstrat macht die Fräser noch zäher und verschleißfester. Verbesserungen bezüglich der Makro- und Mikrogeometrie unterstützen den Spanfluss und erhöhen die Standzeit. Im Einzelnen: Ein Eckenradius ersetzt die bislang vorhandene Eckenfase. Eine verbesserte Schneidkantenpräparation und Schichthaftung erhöht die Leistung erheblich. Ein bloßes Upgrade der vorhandenen Werkzeuge war den Tübinger Hartmetallspezialisten jedoch nicht genug. Die erfolgreiche Qmax-Familie, repräsentiert durch die Typen HR Kordel F 30, F 40 und F 45 wurde mit weiteren Abmessungen ergänzt.
Wie Laborversuche bei WALTER bereits belegen, führen die Upgrade-Maßnahmen auf deutlich längere Standwege, der Gewinn liegt je nach Bearbeitung zwischen 20 und 50 Prozent. Die optimierten Fräser erweisen sich schon jetzt als heiße Benchmark-Kandidaten.
[Bild 1] Qmax HR Kordel F 45
BU: Der VHM-Schaftfräser PROTOSTAR Qmax HR Kordel F 45 von WALTER überzeugt durch ein besonders stabiles Design. Er eignet sich hervorragend für anspruchsvolle Schruppaufgaben. http://www.pr-x.de/uploadfiles/pictures//3107_140640_Fraeser_Qmax.jpg















