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Philipp Eng - Ungarisches Neuland

04.08.200813:12 UhrSport
Bild: Philipp Eng - Ungarisches Neuland
Der Start in Ungarn.
Der Start in Ungarn.

(openPR) Philipp ist wieder im Rennrhythmus. In Hockenheim kehrte er vor zwei Wochen in die Formel BMW Europa zurück, in Ungarn setzte er seine Eingewöhnungsphase auf einer ihm unbekannten Strecke fort. Leider stellten sich ihm gleich mehrere Hindernisse in den Weg, von technischen Problemen bis zu anderen Autos.

Woran lag es?

Ein Ausfall, ein 18. Platz, nüchtern betrachtet liest sich das nicht wie im Siegestaumel. Philipp ist aber zufrieden, dass er den Aufwärtstrend vom Hockenheim-Sonntag fortsetzen konnte. Er gewöhnte sich immer mehr an sein neues, altes Arbeitsgerät und hatte sich für den ersten Lauf viel vorgenommen.

Die Probleme begannen schon am Freitag. Statt so viele Runden wie möglich im Freien Training zu drehen, um die Finessen des schwierigen Hungarorings zu lernen, war Philipp nur für neun Runden auf der für ihn neuen Strecke unterwegs. Das Auto hatte Aussetzer, die Technik streikte. Damit waren die Voraussetzungen für das Qualifying denkbar ungünstig.

"Platz 5 auf dem ersten Reifensatz war dafür ordentlich", sagt Philipp. "Leider konnte ich auf dem zweiten Reifensatz nur noch eine schnelle Runde fahren." Das war zu wenig, denn die Reifen entwickeln erst auf der zweiten schnellen Runde die beste Performance. Somit sprangen nur die Startplätze 14 und 22 für die beiden Rennen heraus.

Wie kam es zum Ausfall?

Mathijs Harkema sorgte gleich am Start für Action, als er mehrere Autos abräumte, darunter auch Philipp. "Ich habe erst beim Anbremsen der nächsten Kurve gemerkt, dass mein Heckflügel herunterhing." So musste er bereits nach einer Runde aufgeben und seine Emotionen im Zaum halten. "Es wäre sicher nach vorne gegangen. Ich hatte mir im GP2-Rennen angeschaut, wie man in der ersten Kurve außen herum angreifen könnte. Leider konnte ich nichts daraus machen."

Im zweiten Rennen war die Ausgangsposition mit Startplatz 22 noch schwieriger, gerade auf dem überholfeindlichen Hungaroring, der kaum Möglichkeiten für Positionsgewinne bietet. "Ich habe richtig gepusht, bin auch einmal in der Schikane raus gefahren, aber ich hing rundenlang fest." Weil er im Verkehr feststeckte, konnte Philipp auch keine schnellen Rundenzeiten fahren. "Ich habe in den schnellen Kurven zu viel Downforce verloren." Trotzdem schaffte er es, vier Plätze gutzumachen und bis auf Platz 18 vorzufahren - in Ungarn ist das keine alltägliche Leistung.

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