(openPR) Die Zeiten, in denen die Ergreifung des Arztberufes mit sicherem Verdienst und vollen Wartezimmern über viele Jahre verbunden war sind lange vorbei. Durch Budgetierung, Praxisgebühr oder die erhöhte Zuzahlung zu Medikamenten muss nicht nur der Patient, sondern auch der Arzt genau auf sein Geld beziehungsweise Budget achten.
Darüber hinaus ist besonders in Ballungszentren der Konkurrenzdruck unter den Ärzten gestiegen. Viele Patienten sind bereit in benachbarte Regionen oder Städte auszuweichen, wenn sie sich von dem dortigen Arzt besonders viel versprechen oder nur Gutes über ihn gehört oder gelesen haben. Deshalb ist die Kommunikationsarbeit eines Arztes ein nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor.
„Wir haben ein konkretes Angebot für Ärzte entwickelt, das Rücksicht auf die eingeschränkten Werbemöglichkeiten beim Arztberuf nimmt, aber dennoch dafür sorgt, dass der Arzt seine Kompetenzen in den Vordergrund stellen kann“, so Carsten Uekötter, neben Tobias Römer Geschäftsführer der PR-Agentur ur.pr. Gerade beim Arztberuf, der ein besonderes Vertrauen voraussetzt, sei eine seriöse und kompetente Umsetzung der Kommunikationsarbeit besonders bedeutsam, erklärt Carsten Uekötter weiter.
Viele Leute schauen heutzutage als erstes ins Internet, wenn Sie auf der Suche nach einem bestimmten Facharzt sind. Wer dort nicht, oder mit einer schlecht gemachten Seite vertreten ist, wird häufig gar nicht berücksichtigt. Auch die Mund zu Mund Propaganda ist ein wichtiger Faktor. Diese gilt es, beispielsweise mit ausgelegten Informationsbroschüren in der Praxis, noch zu verstärken.
Besonders im Gespräch sind momentan die individuellen Gesundheitsleistungen, kurz IGeL genannt. Dies sind vom Patienten gewünschte Leistungen, die nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Beispielsweise bestimmte diagnostische Möglichkeiten, Vorsorgeuntersuchungen oder individuelle Gesundheitsberatungen vor Antritt einer Reise. Darüber hinaus verfügen viele Ärzte über weitere individuelle Kenntnisse, die über das klassische Angebot hinausgehen. Seien es Einflüsse aus der fernöstlichen Medizin, aus dem homöopathischen Bereich oder der Sportmedizin.
„Diese individuellen Kenntnisse und Besonderheiten einer Praxis in den Vordergrund zu stellen und deren Vorteile für die Patienten aufzuzeigen ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kommunikationsarbeit. Denn jede Arztpraxis ist unterschiedlich und weist eigene Stärken auf. Das können neben den Kernkompetenzen auch andere Faktoren sein, wie besonders kurze Wartezeiten oder die Lage an einem attraktiven Einkaufszentrum. Unsere Aufgabe ist es, diese Stärken herauszufiltern und mit Hilfe der richtigen Mittel zu kommunizieren“, beschreibt Tobias Römer den Ansatz der Arbeit von ur.pr.
Um in direkten Kontakt mit den Ärzten im Münsterland zu treten, startet ur.pr in diesen Tagen eine Ärzte-Initiative für die Kreise Warendorf, Steinfurt, Coesfeld, Borken und die Stadt Münster. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.urpr.de oder per E-Mail unter










