(openPR) Bonn. Spätestens seit den Berichten des Weltklimarates im vergangenen Jahr ist bewiesen: eine effektive Klimaschutzpolitik ist notwendig, um die dramatischen Folgen der Erderwärmung einzudämmen. Um konsequenten Klimaschutz in Deutschland umzusetzen, hat sich 2007 die Klima-Allianz formiert, ein breites Bündnis aus über 90 Umwelt- und Entwicklungsorganisationen, Kirchen oder Gewerkschaften, beispielsweise WWF Deutschland, NABU, BUND, Brot für die Welt, IG Bau – und CO2OL. Der Verein zur Verminderung von Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre ist neues Mitglied in der Klima-Allianz.
Ein Ziel, das verbindet: die Bekämpfung des Klimawandels
Dirk Walterspacher, Geschäftsführer von CO2OL, freut sich über die Aufnahme in die Klima-Allianz: „CO2OL leistet mit seinem Angebot an klimaneutralen Dienstleistungen bereits seit 1998 einen wichtigen Beitrag für aktiven Klimaschutz. Wir wollen die Öffentlichkeit weiter für das Thema Klima- und Umweltschutz sensibilisieren und glauben, dass die Klima-Allianz eine ideale Plattform ist, alle gesellschaftlichen Kräfte für den Kampf für den Klimaschutz zu mobilisieren.“
Für CO2OL hat die Vermeidung von Treibhausgasen oberste Priorität im Kampf gegen den Klimawandel. Doch lassen sich nicht alle CO2-Ausstöße etwa bei Veranstaltungen und Konzerten, beim Warenversand oder im Fuhrparkmanagement von Unternehmen vermeiden. An dieser Stelle greift das CO2OL-Prinzip: CO2OL berechnet die ausgestoßene Menge CO2 und forstet in den Tropen genau die Menge an Bäumen auf, die das ausgestoßene Kohlendioxid aus der Atmosphäre bindet.
Aufforstungen schützen das Klima
Für die Aufforstungen ökologisch und sozial nachhaltiger Mischwälder arbeitet CO2OL ausschließlich mit mindestens durch den Forest Stewardship Council (FSC) zertifizierten Forstunternehmen zusammen. Auf brachliegendem Land werden CO2OL-Wälder aufgeforstet, die ausschließlich der Bindung von CO2 dienen; ökonomische Ziele werden damit nicht verfolgt. Zahlreiche einheimische Baumarten bilden artenreiche Wälder, die wichtige ökologische Funktionen wie Wasser- und Bodenschutz erfüllen und als Lebensraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten dienen. Ein weiterer positiver Effekt: Durch die Aufforstungen entstehen sozial abgesicherte Arbeitsplätze in strukturschwachen ländlichen Regionen Panamas. Für diese ökologischen und sozialen Funktionen wurden die CO2OL-Aufforstungsprojekte 2007 gemäß dem Standard der Climate, Community & Biodiversity Alliance (CCBA) mit „Gold-Rating“, der höchstmöglichen Auszeichnung, validiert.
Weitere Informationen sowie die Pressemappe von CO2OL e. V. finden Sie unter www.co2ol.de.
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