projekt consulting bedrich e.K. [ Personalberatung MEDIZIN ]
(openPR) Das hat eine interne Betrachtung in unserer Firma ergeben. Lagen noch vor 5 Jahren die wesentlichen Anforderungen, welche stellensuchende Ärzte angaben, in fachlichen sowie regionalen Präferenzen so geht es heute bei 7 von 10 Bewerbungen nur ums Geld.
Vielen Kandidaten - gerade aus den neunen Bundesländern - langt ein Einkommen auf der Grundlage des Tarifwerkes "Marburger Bund" nicht mehr aus. Schon reine Berufsanfänger erwarten als Assistenzarzt oft schon deutlich über 50.000 EUR brutto im Jahr. Ärzte mit abgeschlossener Facharztausbildung rechnen mit jährlichen 80 - 120.000 EUR brutto.
Verursacht und ermöglicht werden diese Einkommensvorstellungen vom aktuellen Ärztemangel quer durch Deutschland. Ganz ohne Zweifel ist die berufliche Anspannung der Mediziner in unseren Kliniken oft extrem und es müssen Dienste ohne Ende geleistet werden. Dafür erwartet natürlich auch ein Arzt eine gute Entlohnung, die er auch bekommen sollte.
Auch für die Sparte der gewerblichen Personalberatungen bzw. -vermittlungen hat dieser Umstand grosse Bedeutung. Die reale Anzahl erfolgreicher Vermittlungsprojekte wird auch bei grossen Firmen weniger.
Zusätzlich werden kleinere Firmen (1 ... 3 Mitarbeiter) zunehmend vom Markt verdrängt. Schließlich werden Personaldienstleistungen auch für die Krankenhäuser durch die Marktbestimmung einiger weniger grosser
Vermittlerfirmen teurer.
Zukunftsweisende Lösungen können nur politischer Art sein. Sie sind nicht in Sicht.
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projekt consulting bedrich e.k.
Talstraße 23
01662 Meißen
Michael Roland Bedrich
fon (03521) 401825
fax (03521) 401830
sms (0174) 9972396
Unternehmens- und Personalberatung mit Schwerpunkt Medizin.
Unsere Mandanten sind vorwiegend Krankenhäuser und Kliniken im gesamten Bundesgebiet.
projekt consulting bedrich e.k. (Personalberatung MEDIZIN) ist als Private Arbeitsvermittlung in folgenden Branchen tätig:
Medizin, Gesundheitswesen, Pharma, Reha, Informationstechnologie, High Tech, Medizintechnik, Krankenhaus, Klinik und Praxis.
Außerdem bieten wir Beratungsleistungen sowie Projektsteuerung für kleinere Vorhaben im Umfeld der Rationalisierung des Krankenhausbetriebes an.
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Aktuell fehlen deutschlandweit geschätzte 8.000 Ärzte für die Tätigkeit in Krankenhäusern, Medizinischen Versorgungszentren und Arztpraxen. Der neu aufgelegte interaktive Stellenmarkt mit Schwerpunkt medizinischer Fachberufe (Ärzte, Pflegepersonal, Manager) bietet Stellenanbietern die Möglichkeit, Ihre Vakanzen, welche auf der Homepage publiziert werden, rasch und kostenfrei einzubinden. Dazu wird lediglich eine Überschrift und die Link-Adresse (URL) benötigt. Das Eintragen dauert pro Stelle keine 10 Sekunden.
Neben der Möglichkeit einer ein…
… Wochenarbeitszeit-Höchstgrenze von 64 Stunden – das ist rechtlich unzulässig.
Die Rückkehr zur 40-Stunden-Woche bedeutet für die Ärzte nicht automatisch ein geringeres Einkommen. Sie können mehr Bereitschaftsdienste und Rufbereitschaftdienste übernehmen. Vivantes vergütet Bereitschaftsdienste mit 95 Prozent und somit deutlich höher im bundesweiten Vergleich. …
… nicht im größeren Stil publik werden soll, ist die gesetzliche Gegebenheit einer konkreten Härtefall-Regelung. Versicherte, die mit dem Eigenanteil wegen ihres geringen Einkommens unzumutbar belastet würden, können bis zu 100 % der Kosten der zahnärztlichen Regelversorgung erhalten. Voraussetzung ist jedoch, dass das Brutto-Einkommen unter monatlichen …
… der Länder.
Um die fiskalischen Folgen zu veranschaulichen, wird von folgendem Sachverhalt ausgegangen:
In der Beispielsgemeinde praktiziert ein Allgemeinarzt mit einem zu versteuernden Einkommen von 80.000 Euro. Dieser Allgemeinarzt beendet altersbedingt seine Tätigkeit, ohne einen Nachfolger zu finden.
In direkter Nähe zum Arzt befindet sich noch …
… Kliniken konnten durch Honorarärzte vorübergehende Personalengpässe überbrücken und zeitweise ihr festangestelltes Personal entlasten. Da viele Honorarärzte jedoch oft über ein höheres Einkommen als die festangestellten Ärzte verfügten und relativ frei in ihrer Arbeitszeitgestaltung hinsichtlich unattraktiver Dienste waren, stellte sich ein für die Kliniken …
… hinaus vorstellen, in ein Start-up zu investieren.
Dafür wäre jeder Zehnte derer, die junge Unternehmen finanziell unterstützen würden, bereit, mehr als ein sechsfaches Monatseinkommen aufzuwenden. Bis zu einem Einkommen eines halben Jahres würden rund 30 Prozent der Mediziner einsetzen. 60 Prozent würden geringfügig investieren - das heißt maximal …
… ihren Kundenbesuchen, als Ärzte die zu ihren Patienten fahren?
Wie kann es sein, dass Fussballer auf der Ersatzbank mehr verdienen als ein Chirurg im OP?
Und jetzt sollen diese Einkommen noch eingefroren werden. Ein Arzt mit seiner Praxis kann trotz seiner erbrachten Leistung nicht sagen, wie viel er im letzten Quartal dafür bezahlt bekommt. Erst wenn …
Die Klinik La Sonrisa Naranja in Guayaquil bietet Menschen mit geringem Einkommen eine medizinische Versorgung die sonst nicht möglich wäre. Damit diese Grundversorgung auch zukünftig gesichert ist, unterstützt die Agrofinanz GmbH dieses Projekt in Ecuador.
Im Armenviertel El Barrio Horizontes del Fortin leben etwa 15.000 Familien deren finanziellen …
… Einnahmeverluste: Abschaffung von 20 Steuerarten, die Abschaffung der Vermögens- und Börsenumsatzsteuer, Vergeudung von Steuergeldern, Steuerhinterziehung in großem Stil, Senkung der Lohn-/Einkommenssteuer von 57 auf 42 %, um nur einige wesentliche Gründe zu nennen.
Die Opposition fordert mit Gewerkschaften, Sozialverbänden, Kirchen und einigen Koalitionären …
… Wirtschaftlichkeit ausgerichtete Modul steigert den Gewinn der anwendenden Praxen beachtlich: So ist in einer Hausarztpraxis pro Quartal durchschnittlich ein zusätzliches leistungsbasiertes Einkommen von 2.000 bis 3.000 Euro zu realisieren.
Durch die immer undurchsichtiger werdenden Abrechnungs-Regelungen der KBV verkompliziert sich das Abrechnungsprozedere für …
Medscape Gehaltsreport 2023: Unzufriedenheit in der Ärzteschaft – Durchschnittseinkommen von Medizinern noch auf Pandemie-NiveauMünchen, 26. September 2023: Das Einkommen vieler Ärzte ist in der „neuen Normalität“ nach der Pandemie nicht gestiegen, teils kam es zu einem weiteren Rückgang. Die Mitarbeiter im Gesundheitswesen trifft daher die Inflation …
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