(openPR) Effizientes Marketing in Zeiten des Pharmakodex
Der Pharmakodex wird die Beziehungen im Markt nicht nur einschränken, sondern er hat auch das Potenzial, das Verhältnis zwischen Industrie und Entscheidern erheblich postiv zu verändern. Heute werden von der Industrie oftmals intelligentere Inhalte und innovativere Angebote formuliert, die für die Adressaten inhaltlich sinnvoll und praktisch nutzbringend sind. Der Grund: Entscheider-Bedürfnisse werden durch Berater wie Roman Rittweger Advisors in Healthcare genauer untersucht und nicht wie früher durch unentgeltliche, oftmals von Werbeagenturen erdachte Services überbedient. Durch individuelle Beratung wird die Entwicklung spezifisch benötigter Angebote angestoßen. Diese sind hochwertig und nutzbringend für die Verordner und durch die geforderte Kostenpflichtigkeit steigt auch deren Wertschätzung beim Adressaten.
Erfahrungsgemäß ist der Transfer von Management-Knowhow ein Bereich, in dem die Industrie den Entscheidern heute sehr attraktive Angebote machen kann, z.B. im Hinblick auf die effizientere, erfolgreichere Vermarktung ihrer Praxen, Apotheken oder anderer Unternehmen. Wichtig ist, dass sich die Industriepartner entsprechend selbstbewusst positionieren: Nicht nur bei den wissenschaftlichen Produkteigenschaften und den Anwendungsoptionen liegt die Wissenshoheit i.d.R. letztendlich bei der Industrie – noch viel mehr gilt dies für die hier angedachten Bereiche Marketing und Vertrieb, die im zunehmenden Wettbewerb der Leistungserbringer höchst relevante Erfolgsbereiche darstellen.
Als Berater haben wir nach Einführung des Pharmakodex in den verschiedensten Projekten erfolgreich gearbeitet. Für ein Unternehmen aus der Medizin-Spitzentechnologie wurden z.B. auf der Basis unserer Marktanalysen modulare Lösungen entwickelt, die es den Hauptanwendern der Technologien ermöglichen, ihre Kernindikationen selbst erfolgreich zu vermarkten und hierfür das Knowhow der Industrie in Anspruch zu nehmen.
Die Industrie kann dieses Knowhow für ein adäquates Honorar anbieten und entwickelt so gleichzeitig Verordner zu kompetenten Unternehmern und Geschäftspartnern. Das Honorar für solche geschäftsrelevanten Fortbildungen kann durch eine langfristige Umlage der Gesamtkosten der Trainingmodule sinnvoll verteilt und für den Einzelnen entsprechend niedrig gehalten werden. Durch den Einsatz eines zulässigen Maßes an Kreativität wird für jeden Endkunden der durch den Pharmakodex geforderte Deckungsbeitrag erzielt.
Auf ein Unterhaltungsprogramm sollte auf den der Fortbildung dienenden Veranstaltungen definitiv verzichtet werden. Allerdings ist in unserem Umfeld noch kein Fall bekannt geworden, in dem ein meinungsführender Top-Experte aus dem medizinisch-wissenschaftlichen Umfeld sich darüber beklagt hat, dass ihm Baggerexkursion oder Ajurvedamassagen nicht mehr angeboten werden. Im Gegenteil: Unsere Erfahrungen zeigen, dass die Meinungsbildner durchaus bereit sind, ihr Engagement auf geschäftskritische Bereiche zu fokussieren und sogar dafür zu bezahlen. So entstehen Partnerschaften auf einem völlig neuen, ausgeglichenen Niveau.
Der Pharmakodex hat also sicher auch den Mythos entzaubert, demzufolge kein Leistungserbringer jemals für Beratung und Service durch die herstellende Industrie zu zahlen bereit gewesen wäre. Wenn die Angebote stimmen und die Honorare klug ermittelt wurden, dann besteht diese Bereitschaft durchaus.
Als Berater empfehlen wir vielen Mandanten die Entwicklung neuer Marketinginstrumente: Intelligenter, individueller und innovativer. Die Entwicklung von Lösungen erfolgt aus unserem Erfahrungsschatz in Kombination mit sehr konkreten Markt-Insights, die wir mit unseren Mandanten gemeinsam definieren.











