(openPR) Tausende von Mietinteressenten machen derzeit Tag für Tag dieselbe Erfahrung. Aufgrund gestiegener Miet- und Spritpreise erweist sich das eingeplante Umzugsbudget oft als zu eng bemessen. Der Grund: zur ersten Monatsmiete, der vom Vermieter gewünschten Kaution und den Umzugskosten kommen häufig noch recht üppige Courtagen für den Makler hinzu und lassen Träume von geplanten Neuanschaffungen im zukünftigen Heim schnell platzen.
Genau hier setzt das völlig neuartige Immobilien-Abo-Konzept des Online-Immobilienvermittlers casolino® an und hilft dem Suchenden Geld zu sparen. Mehr noch, es entlastet den neuen Mieter exakt zum Umzugszeitpunkt und schafft so den erwünschten finanziellen Freiraum ohne dabei auf Service verzichten zu müssen.
Auf Basis eines monatlichen Abos mit begrenzter Laufzeit, sparen sich Immobilien-Abo-Kunden zukünftig anfallende Provisionen im Vermittlungsfalle. Zusätzliche Dienstleistungen, wie z.B. der kostenlose Suchauftragsservice machen das Angebot zu einer runden Sache.
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casolino mit Sitz im oberfränkischen Niederfüllbach (in der Nähe von Coburg) steht als Unternehmen und Marke für ein neues Zeitalter in der Vermittlung von Immobilien. Als reinrassiger Online-Immobilienmakler mit einem bundesweiten Netz von zukünftig ca. 2.000 selbständigen Vor-Ort-Beratern bietet casolino völlig neue Preis- und Qualitätsstandards. Das Dienstleistungsangebot - Vermittlung privater und gewerblicher Immobilien - ist damit für Kunden des Unternehmens bundesweit verfügbar.
Kopf und Gründer des jungen Unternehmens ist der Coburger Dipl.-Wirtschaftsinformatiker Dirk Stegner, der bereits auf über zehn erfolgreiche Jahre im Bereich der Entwicklung und dem Betrieb von Internet-Portalen und -Anwendungen zurückblicken kann.
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COBURG. Unter dem Motto “Werte vermitteln“ veranstaltet der Coburger online Immobilien-vermittler casolino in Zusammenarbeit mit dem Düsseldorfer Anbieter Immobilienwert24 am 16.02.2009 den bundesweit ersten Immobilien-montag. Das Highlight dieses Aktionstages ist die für alle privaten Benutzer einen Tag lang kostenlos durchführbare online Immobilienbewertung. Sowohl Immobilienbesitzer als auch Kaufinteressenten erhalten so schnell Auskunft über den Richtwert Ihrer (Wunsch-)Immobilie.
„Gerade in Zeiten, in denen die Menschen sich durch schle…
Hohe Vermittlungskosten, steigende Leerstände und lange Vermittlungszyklen, sind die Probleme mit denen sich v.a. Verkäufer und Vermieter von Immobilien immer häufiger konfrontiert sehen. Insbesondere in Österreich und Deutschland – den Ländern mit den europaweit höchsten Maklerprovisionen – erfordert das steigende Kostenbewusstsein der Käufer, innovative Konzepte und Umdenken seitens der Immobilienwirtschaft.
„Hohe Maklerprovisionen schrecken viele Kunden ab und verlängern den Verkaufsprozess.“ weiß Dirk Stegner, Inhaber und Geschäftsführer…
… 2018 – Beim jüngsten Gesetzesentwurf, das Bestellerprinzip nun auch bei Kaufimmobilien anzuwenden, würden Immobilienbesitzer und der Staat gleichermaßen als Gewinner hervorgehen. Die Maklerprovision soll dabei auf zwei Prozent gedeckelt und vom Verkäufer übernommen werden. Zur Eigentumsförderung trägt dieser Gesetzesentwurf der Grünen und Teilen der …
Rückert Immobilien klärt über die neuen Regelungen zur Maklerprovision auf
Seit den gesetzlichen Änderungen zur Maklerprovision herrscht bei vielen Immobilienkäufern und -verkäufern Unsicherheit über die Kostenverteilung. Die neuen Bestimmungen haben die Spielregeln verändert und erfordern eine transparente Aufklärung aller Beteiligten. Die Experten …
Immobilienverkäufe unterliegen zeitnah einer Neuregelung der Verteilung der Maklerprovision. Der Bundesrat stimmte am 5.6.2020 dem neuen "Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten (...)" zu.
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Für so manchen Kaufinteressenten brachte die hohe Maklerprovision den Traum vom Eigenheim schon fast zum Scheitern: Obwohl fast …
… über Wohnungen und Einfamilienhäuser“ beschlossen. Für Kaufverträge, die während der Übergangsphase bis 23. Dezember 2020 geschlossen werden, muss in einigen Bundesländern die Maklerprovision bis zu knapp sieben Prozent des Kaufpreises noch vom Käufer übernommen werden.
In Zukunft sollen private Immobilienkäufer maximal die Hälfte der Maklerprovision …
… Pflicht genommen worden. Auch die Maklerin beziehungsweise der Makler wurde von der Politik als natürlicher Feind des Verbrauchers identifiziert. Zunächst wurde für Vermietungen die Maklerprovision gesetzlich geregelt. Diese darf schon länger nicht mehr vom Mieter gefordert werden, sondern ist vom Vermieter zu tragen. Diese Regelung wird oft als „Bestellerprinzip“ …
Das Bestellerprinzip ist Schnee von gestern. Doch Makler können in Zukunft vielerorts günstiger werden. Die MCM Investor klärt über die Maklerprovision auf.
Magdeburg, 22.05.2020. „Auf dem deutschen Immobilienmarkt wird derzeit versucht, eine beständige Alternative zum Bestellerprinzip zu finden. Das Bestellerprinzip scheiterte durch den Koalitionspartner …
Seit Dezember 2020 sollen sich Privatverkäufer und -käufer von Wohnungen und Einfamilienhäuser künftig in jedem Bundesland bzw. Stadtstaat die Maklerprovision teilen.
Dazu hat der Deutsche Bundestag ein Gesetz beschlossen. Dieses besagt, dass Privatverkäufer künftig mindestens 50 Prozent der Maklerprovision übernehmen müssen. Zur Aufteilung der Maklerprovision …
… Durch gezielte Schritt – für Schritt Anleitung kann der Verkäufer oder Vermieter alle Aspekte der Vermarktung selber gestalten, dabei die volle Kontrolle behalten und die happige Maklerprovision für sich und den Käufer sparen. Die Anleitung ist völlig kostenlos, der Nutzer erhält sogar 2 Ebooks zu den Themen „Exposé erstellen“ und „Werbung schalten“ …
… hervorgeht, hat das „Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser“ die entsprechenden Vorschriften im BGB zur Maklerprovision neu gefasst. Im Kern heißt das: Ab sofort ist es nicht mehr zulässig, die Maklerprovision vollständig auf den Käufer umzulegen, wenn (auch) der Verkäufer …
Ab dem 23. Dezember 2020 tritt ein neues Gesetz zur Verteilung der Maklerprovision in Kraft. Der Bundesrat hat bereits am 5. Juni 2020 einer Neuregelung zur Maklerprovision zugestimmt.
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Bundesweit muss die Maklerprovision beim Verkauf einer Immobilie zwischen Verkäufer und Käufer geteilt werden, wenn der Käufer einen Teil …
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