(openPR) Am Mittwoch, dem 30. Juli 2008, veranstaltet das Service Center Rheumawelt von 17 bis 19 Uhr eine kostenlose telefonische Expertensprechstunde. Zu Gast ist diesmal Herr Prof. Dr. Kneitz, Oberarzt der rheumatologischen Abteilung der Universität Würzburg.
Noch vor 25 Jahren bestand die Therapie entzündlich-rheumatischer Erkrankungen in erster Linie aus Kortison, Schmerzmitteln und Goldpräparaten. Mit der Entdeckung der so genannten krankheitsmodifizierenden Wirkung moderner Basismedikamente wie Methotrexat (MTX) eröffnete sich dann ein breiteres Repertoire an Therapiemöglichkeiten. Durch Kombination mehrerer Wirkstoffe gelingt es heute in der die Mehrzahl der Fälle, die Entzündung in den Gelenken aufzuhalten. Manchmal aber reicht auch diese Wirkung nicht aus oder die Medikamente müssen wegen zu starker Nebenwirkungen abgesetzt werden.
Moderne Rheumamedikamente: Biologics
Mit den Biologics gewinnt eine neue Gruppe von Medikamenten zunehmend an Bedeutung für die moderne Rheumatherapie. Es handelt sich um biotechnologisch hergestellte Eiweißstoffe, die gezielt in den Entzündungsprozess eingreifen und dadurch langfristig Gelenkzerstörungen vorbeugen und Begleiterscheinungen lindern können. Diese Medikamente werden als Spritzen oder Infusionen verabreicht.
Welche Basismedikamente für welche Erkrankung? Für wen kommen Biologics in Frage? Welche Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Basistherapeutika gibt es? Wie und wie lange werden Biologics angewendet?
Fragen wie diese beantworten Herr Prof. Dr. Kneitz und das Ärzte-Team des Service Centers Rheumawelt unter 0800 881 2222 (gebührenfrei) im persönlichen Gespräch. Auch außerhalb der Sprechstunde ist das Service Center-Team immer montags bis freitags von 10 bis 17 Uhr zu erreichen.









