(openPR) Noch immer läuft die elektronische Kommunikation im Energiemarkt nicht rund. Für Sand im Getriebe sorgt dabei vor allem das derzeit gültige Fehlermeldungsverfahren über komplexe APERAK-Nachrichten. Die Folge: Als fehlerhaft erkannte EDIFACT-Nachrichten müssen in der Regel aufwändig manuell überprüft werden, um erkennen zu können, ob der Fehler beim Absender oder beim Adressaten aufgetreten ist. Deswegen hat der Energielogistik-Spezialist AKTIF Technology seinen AKTIF ediService deutlich erweitert und bietet jetzt die Möglichkeit, EDIFACT-Nachrichten einfach per E-Mail auf semantische und syntaktische Fehler zu überprüfen. Überprüft werden können sowohl Lastgänge, Stammdaten oder Rechnungsdatensätze in den Formaten MSCONS, UTILMD oder INVOIC. „Dieses Verfahren spart nicht nur Zeit und Kosten sondern ist auch ein Beitrag zu mehr Rechtssicherheit. Denn es lässt sich so schnell klären, wer der Verursacher von Fehlern beim Datenaustausch ist“, beschreibt Dirk Heinze, Geschäftführer der AKTIF technology GmbH, Senftenberg, die Vorteile des GPKE-Tests. Der neue Service kann jederzeit ausprobiert werden, die ersten zehn Datensätze werden dabei kostenlos überprüft. Die entsprechenden Daten müssen dazu lediglich an die E-Mail-Adresse
übermittelt werden. Weitere Informationen sind unter www.aktif-technology.com abrufbereit.
Die GPKE-Test-Utility ist Teil des AKTIF ediService. Im Rahmen dieses Online-Angebotes bietet AKTIF die Möglichkeit, alle Formate für den Datenaustausch im Energiemarkt online zu testen sowie sie von und nach Microsoft Excel zu konvertieren. Das betrifft nicht nur die durch GPKE festgelegten Formate MSCONS, UTILMD oder INVOIC, sondern auch das XML-basierte ESS-Format (ETSO Scheduling System) für den Fahrplanaustausch. Die Daten können direkt per E-Mail an AKTIF geschickt werden. Zudem stehen online auch Beispieldatensätze zur Verfügung.



