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Stellungnahme der Deutschen Post zum Handelsblatt-Artikel

01.01.200410:00 UhrLogistik & Transport

(openPR) Bonn, den 19.11.2002

Das Handelsblatt vom 19.11.2002 berichtet, die Deutsche Post müsse nach Informationen aus Brüssel knapp über 900 Millionen Euro anstatt der zunächst eingeplanten knapp 850 Millionen Euro an den Bund in Form einer Beihilferückzahlung erstatten.

Hierzu erklärt die Deutsche Post:

Die Deutsche Post hat vom Bundesfinanzministerium eine Zahlungsaufforderung in Höhe von 906 Millionen Euro (inkl. Zinsen) erhalten. Das Unternehmen wird gegen diesen Verwaltungsakt mit Rechtsmitteln vorgehen, weil es der Auffassung ist, dass die zugrunde liegende Zinsberechnung fehlerhaft ist. Bisher bestand eine Anspruchshöhe von knapp 850 Millionen Euro auf Basis einer vom Bundesfinanzministerium übermittelten detaillierten Zinsberechnung. Die Deutsche Post hatte bereits in ihrer Halbjahresbilanz 2002 für einen Rückzahlungsbetrag von 850 Millionen Euro bilanzielle Vorsorge getroffen.

 

Rückfragen:

Prof. Dr. Gert Schukies

Norbert Schäfer

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