(openPR) Nur richtige Techniken schaffen Ideen - und bessere Umsätze
Unternehmen mit einer kreativen Belegschaft erzielen höhere Geschäftsergebnisse. Für Claudia Bayerl ist das keine Überraschung. Die Buchautorin und Trainerin kann mit Blick auf die deutsche Unternehmerschaft nur den Kopf schütteln. "Eine zielgerichtete Förderung der Mitarbeiter zur Ideenentwicklung findet kaum statt! Kreative Ideenflüsse sind meist nur dünne Rinnsale, die schneller versiegen, als sie entstehen. So vergeuden Unternehmen die kreativen Potenziale ihrer Mitarbeiter und lassen sich jährlich Millionenbeträge entgehen!", meint Bayerl. Die aktuelle Umfrage des dib (Deutsches Institut für Betriebswirtschaft) bestätigt dies. Demzufolge ließen sich durch innovatives Ideenmanagement rund 1,5 Mrd. Euro jährlich einsparen. Wie man Kreativität in Unternehmen zielgerichtet entfaltet, trainiert Bayerl in ihren Kreativitätsseminaren, die regelmäßig in Düsseldorf, München, Frankfurt und Hamburg stattfinden.
Der Zettelkasten ist out! Durch innovatives Ideenmanagement ließen sich laut einer Umfrage des dib (Deutsches Institut für Betriebswirtschaft) unter 290 Unternehmen 2007 rund 1,5 Mrd. Euro einsparen. Demzufolge ist die Erkenntnis wichtig, dass jeder Mitarbeiter ein kreatives Potenzial hat, das nur gefördert werden muss. Die erfolgreiche Kreativitäts-Trainerin und Buchautorin Claudia Bayerl versteht es, kreative Potenziale in ihren Seminaren herauszukitzeln. Dies ist in der deutschen Unternehmenslandschaft auch bitter nötig.
Deutschland hinkt hinterher. Um bis zu 5 Prozent wird die Produktivität in japanischen Unternehmen jährlich durch Mitarbeitervorschläge gesteigert. Während in Japan 1 Mitarbeiter rund 63 Verbesserungsvorschläge im Jahr macht, kommen in Deutschland auf 100 Mitarbeiter gerade 60 Vorschläge. Beim kreativen Engagement weit abgeschlagen sind in Deutschland vor allemdie Verwaltung und der Dienstleistungsbereich. Durch die Anwendung von Kreativitätstechniken lassen sich diese Zahlen jedoch verbessern. Sie eignen sich, Probleme gezielt zu benennen, den Ideenfluss zu beschleunigen und gedankliche Blockaden aufzulösen. Vollkommen neue Lösungen lassen sich so finden und realisieren.
Wenige kreative Leuchttürme. Vor allem die deutsche (Automobil-)Industrie hat dies erkannt und geht mit gutem Beispiel voran. Hier lag laut dip die kreative Ideensuche der Mitarbeiter 2007 bei guten 46 Prozent. Auch die Deutsche Post AG hat im Bereich Ideenmanagement nur Gutes zu berichten. So verzehnfachte sich die Zahl der Verbesserungsvorschläge innerhalb von 8 Jahren auf über 200.000. Die Initiative "Triple-i" von Bayer Schering Pharma setzt auf Kreativität ohne Druck und Anspannung. Das dreifache i steht für: Inspiration, Ideen, Innovation. Ein eigens geschaffenes Innovationsteam prüft die eingehenden Mitarbeiterideen. In zwei Jahren waren es bereits über 4000.
Allmählicher Wandel feststellbar. Gerade in letzter Zeit ist eine steigende Bereitschaft in deutschen Unternehmen erkennbar, mehr für ein kreatives Ideenmanagement zu tun. Jedoch hapert es oft an der Umsetzung. Wer von den kreativen Ideen seiner Mitarbeiter profitieren möchte, muss deren Kreativität auch gezielt fördern. Ein gutes Arbeitsklima und das Gefühl der Wertschätzung sind die Grundvoraussetzung für die nötige Motivation.
Doch nun muss darauf aufgebaut werden. Es muss die Erkenntnis genutzt werden, dass ein Team ein enormer Kreativitätsverstärker ist. Auf die richtige Zusammensetzung kommt es an. Und schließlich auch auf die Kreativitätstechnik, die einen Schlüssel zur Ideenfindung darstellt.







