(openPR) Recyclingdienstleister Geld für Müll steigert trotz katastrophalem Großbrand Anfang 2011 den Umfang der vermiedenen Büroabfälle aus Druckerpatronen
Hilpoltstein (Bayern), 21. Juli 2011 – Trotz der Zerstörung ihrer Lager- und Bürostätten zu Jahresbeginn verzeichnet die Geld für Müll (www.geldfuermuell.de) im fränkischen Hilpoltstein einen Zuwachs der seit Anfang 2011 vermiedenen Büroabfälle aus verbrauchten Tintenpatronen und Tonerkartuschen. Demnach steigerte der Recyclingdienstleister zwischen Januar und Juni 2011 die Menge der wiederaufbereiteten Module aus Druckern, Kopierern und Fax-Geräten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 10 Prozent auf nunmehr 257.000 Tonnen. Damit blickt das Unternehmen nach dem verheerenden Großbrand wieder zuversichtlich in die Zukunft. In der Nacht vom 15. auf den 16. Januar waren die angemieteten Lager- und Büroräumlichkeiten von Geld für Müll komplett ausgebrannt. Dabei entstand ein Sachschaden in Höhe von schätzungsweise 1,5 Millionen Euro.
„Nicht zuletzt aufgrund des Vertrauens unserer Kunden haben wir den Großbrand heute gut überstanden“, sagt Ingo Wegner, Geschäftsführer von Geld für Müll. „Für dieses Vertrauen möchten wir uns natürlich bedanken“. Seit Februar gehen die verbrauchten Tintenpatronen und Tonerkartuschen von über 20.000 Leergutlieferanten in einer neuen Gewerbehalle in der Hilpoltsteiner Bahnhofstraße ein. Damit knüpft das Unternehmen an den erfolgreichen Handel mit leeren Druckermodulen an. Lediglich die durchschnittliche Vergütung für eine Leergutlieferung liege nach Angaben des Unternehmens mit 125 Euro noch unter dem Vorjahreswert von rund 139 Euro. Bundesweit kauft Geld für Müll die verbrauchten Patronen und Kartuschen von Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Privatpersonen auf und führt das wertvolle Leergut der Ressourcen schonenden Wiederaufbereitung zu. Damit beweist der Recyclingdienstleister seit 1998, dass sich moderner Umweltschutz in mehrfacher Hinsicht auszahlt. So erhielten die Kunden der Geld für Müll GmbH im Gegenzug für die verbrauchten Module im zurückliegenden Jahr einen Leerguterlös in Höhe von 1,7 Millionen Euro. „Nach der überstandenen Brandkatastrophe blicken wir wieder optimistisch nach vorne und sind froh, dass das Feuer nicht die eigene und vor allem nicht die Existenz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zerstört hat“.












