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Toyota widerlegt das Bonmot des Altbundeskanzlers Helmut Schmidt

10.07.200808:50 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Wer Visionen hat, baut die besseren Automobile

Bonn/Langenhagen – Die jüngste Studie von J. D. Power jdpower.com hat es wieder an den Tag gebracht: Deutsche sind mit japanischen Autos besonders zufrieden. In der Kundenzufriedenheitsstudie 2008 des amerikanischen Marktforschungsinstituts belegt die Marke Honda den ersten Platz, gefolgt von BMW und Toyota.



Insbesondere die über Jahre konstant guten Werte für Toyota überraschen Automobilexperten nicht. „Die hohe Kundenzufriedenheit ist direkt auf das Toyota-Management zurückzuführen“, sagt Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de in Hannover-Langenhagen und Berlin. Seit der Gründung habe das Unternehmen Toyota eine klare Vision aufgebaut und umgesetzt, die nach den definierten Zeiträumen jeweils überarbeitet und angepasst werde. „Bei den westlichen Herstellern hat man hingegen zuweilen den Eindruck, dass sich das dortige Management nach der Devise des Altbundeskanzlers Helmut Schmidt verhält: ‚Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen’. Anders sind Projektentwicklungen, die am Markt und damit am Kunden vorbei gehen, nicht zu erklärten“, so Röhrig, der in seiner bisher mehr als 40-jährigen automobilen Karriere unter anderem Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach war.

Toyota stelle seine drei Kundenstämme in den absoluten Fokus seines Handelns. Interessanterweise würden die internen Kunden und die Lieferanten nach den notwendigen Bedürfnissen des Kaufkunden ausgerichtet und behandelt und bezahlt: „Das Ergebnis ist in erster Linie eine extrem hohe Kundenzufriedenheit und Loyalität - auf allen drei Ebenen. Selbst wenn im Rahmen der Produktentwicklung das Design nachhinkt, ist die Fertigungsqualität, gerade in der Bewährung der Autos, das Maß aller Dinge.“

Der visionäre Ansatz gibt den Toyota-Managern laut Röhrig recht, denn sonst existiere zum Beispiel bis heute kein alternatives Antriebssystem wie der Hybrid. „Darüber hinaus wird die Automobilwelt sich noch überraschen lassen müssen, was in den nächsten Jahren an Alternativen zu den bisherigen konventionellen Verbrennungsmotoren von diesem Konzern kommen wird“, zeigt sich der ICC-Chef überzeugt.

Entscheidend sei, dass bei Toyota alles kompromisslos auf den Kunden und dessen Bedürfnisse ausgerichtet sei: „Niemand vom Vorstand will und hat sich jemals um seiner selbst willen ein Denkmal gebaut, es sei denn zum Wohle und für alle nachvollziehbar für die Kunden und für das Unternehmen.“

Doch nicht nur die Deutschen haben die Vorzüge des japanischen Herstellers erkannt. Auch in England und Frankreich sind die Prius-Fahrer die zufriedensten Autofahrer aller Marken, so die aktuellen Zufriedenheitsstudien von J.D. Power and Associates, die im Mai und Juni in diesen Ländern veröffentlicht wurden. In Deutschland zeigten sich neben den Prius-Fahrern die des Toyota Aygo und des Corolla Verso besonders zufrieden. Beide Fahrzeuge belegen den ersten Platz in Sachen Zufriedenheit in ihrem jeweiligen Segment. Auch die Yaris-Fahrer (Platz 2, Kleinwagen) und die Avensis-Fahrer (Platz 3, Mittelklasse) gaben ihren Fahrzeugen sehr gute Noten. Die Marke Toyota ist mit insgesamt sechs Fahrzeugen unter den Top 20 aller Marken und Modelle vertreten.

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