(openPR) Das Wirtschaften nach den hohen Umweltschutzmaßstäben der guten fachlichen Praxis und nach den Anforderungen der nachhaltigen Produktion ist für die moderne Landwirtschaft keine leere Worthülse, sondern Grundlage des täglichen Handels. Die Landwirte sind sich ihrer besonderen Verantwortung für den Umweltschutz bewusst. Darauf weist der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) in Bonn hin. In den vergangenen Jahren hätten die Landwirte zahlreiche Erfolge beim Umweltschutz verbuchen können. Zum Beispiel würden ertragssteigernde Dünge- und Pflanzenschutzmittel von den deutschen Bauern immer effizienter, sparsamer und umweltgerechter eingesetzt.
Die Landwirte trügen aber auch – so der RLV weiter – auf anderen Gebieten zur nachhaltigen Entwicklung bei. Positiv zu bewerten sei unter anderem die zunehmende Verfütterung heimischen Getreides bei gleichzeitiger Einschränkung von Futtermittelimporten. Die Bindung von CO2 im Zuge des Pflanzenwachstums auf Feldern und Wäldern sei ein Beitrag zu einem aktiven Klimaschutz. Die Landwirte erzeugten nachwachsende Rohstoffe, die fossile und damit endliche Rohstoffe ersetzen könnten. Sie bauten Energiepflanzen an und seien eingebunden in Projekte, in denen aus Biomasse Wärme und Strom erzeugt werde. Die Landwirtschaft helfe somit entscheidend mit, die Gesellschaft der Zukunft auf eine nachhaltige Basis zu stellen, betont der Verband.
Kontakt:








