(openPR) Erfolgreiche Suche nach neuen Ideen zu drei speziellen Themen-Clustern
-Branchenübergreifender Wettbewerb
-Bundesminister für Wirtschaft und Technologie als Schirmherr
-Firma MSH Mineralstoffhandel GmbH als TOP 30 – Preisträger ausgezeichnet
München/ Ulm – Ermutigt durch den enormen Erfolg im vergangenen Jahr startete die deutsche Automotive-Industrie auch 2008 ihren branchenübergreifenden Innovations-Wettbewerb unter der Leitung des Network of Automotive Excellence (NoAE). Die ausgewählten TOP 30 Preisträger, darunter unser Unternehmen MSH Mineralstoffhandel GmbH, wurden zum Würzburger Automobil Gipfel 2008 eingeladen und präsentierten sich dem Fachpublikum. Network of Automotive Excellence arbeiten Automobilhersteller, Zulieferer, Entwicklungspartner und Forschungseinrichtungen zusammen, um auf Herausforderungen der Automotive-Branche gemeinsam Antworten zu finden und Lösungen zu entwickeln.
Für den Wettbewerb in diesem Jahr wurden erstmals drei Hauptthemenfelder vorgegeben, die für die Automobilindustrie nach eigener Angabe von besonderer Bedeutung sind: Aufgerufen wurden alle Unternehmen und Forschungs-einrichtungen, die zu den Themen-Clustern "Gesundheit & Wellness im Auto", "Infotainment & Navigation" sowie "CO2-Einsparung & Leichtbau" Beiträge leisten können.
Durch Einbeziehen von Unternehmen und Ideengebern auch aus dem nicht automobilen Bereich soll eine für die Automobilindustrie „wertvolle Querbefruchtung erzielt werden“, erklärt Christian Schultze, Leiter Advanced Technology bei Mazda Motor Europe in Oberursel und Vorsitzender der hochkarätigen Jury. Diese setzte sich aus Innovationsmanagern von Unternehmen wie Audi, BMW, Daimler, Ford, MAN, Mazda, Opel, Porsche und Volkswagen zusammen. Externe Fachexperten zu den drei Themen-Clustern ergänzten die Juroren.
Von den insgesamt 170 eingereichten Innovationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz schafften es 30 bis zur NoAE Innovations-Vernissage auf dem Würzburger Automobil Gipfel. Dr. Manfred Schubert eröffnete als Vertreter des Bundeswirtschaftsministeriums die von Michael Glos als Schirmherr begleitete Vernissage.
Unser Unternehmen war mit der Lösung– NanoVit ® nanotribologischer Verschleißschutz- vertreten.
Die Lösung wurde wegen folgender Vorteile/Neuigkeiten ausgezeichnet:
Auf der Basis der Nanotechnologie wurde durch Verringerung des Reibungsverlustes bei Motoren und anderen Aggregaten ein neues Prinzip der verlängerten Lebensdauer kinematischer Reibungsflächen realisiert und eine Mikromodifikation der Reibungsflächen, durch Selbstregulierungsprozesse während des Arbeitslaufes der Mechanismen und der Ausnutzung der Reibungsenergie erreicht.
Mit der Einführung dieser NanoVit-Mixtur in die Reibungszone werden an den defekten Stellen, mittels Ausnutzung der Reibungsenergie, Aktivzentren nano-amorpher Strukturen gebildet, die sich in Form von mikro-modifizierten Metall-schichten immer wieder selbst erneuern. Diese mikro-modifizierte Schicht bildet mit den Oberflächen des Metalls eine festanhaftende, elastische, kugelförmige, Nano-Struktur und eine Eigendynamik die immer wieder zur Zerstörung und gleichzeitig zur Erneuerung des Zwischenbelags führt. Die Eigenschaften der mikro-modifizierten Schicht kann man durch die Dosierung der Mixtur beeinflussen. Bei größeren Reibungskräften und hohen Temperaturen entsteht ein 3 bis 700 Nanometer dicker modifizierter Belag und die Diffusionsaktivität der NanoVit-Mixtur erhöht sich um das Vielfache.
Der Nutzen besteht darin, dass über diese systematische Reibungsreduzierung mit Hilfe nanotribologischer Verschleißschutzstrukturen die Motorarbeitsleitung bei gleichzeitiger CO2-Reduzierung erhöht wird.
Über NoAE:
Das NoAE (www.noae.com) ist eine firmenübergreifende Initiative mit dem Ziel, Wettbewerbsfähigkeit und Zukunft der europäischen Automobil- und Zulieferindustrie zu stärken. Das NoAE ist in Projektinitiativen organisiert und wurde 2002 von bekannten Persönlichkeiten der Automotive-Branche und unter Mitwirkung der Europäischen Kommission gegründet. NoAE ist überregionaler Partner von "Kompetenznetze Deutschland" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.













