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Medical-Designer fühlen Medizinern auf den Zahn

27.06.200815:29 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Medical-Designer fühlen Medizinern auf den Zahn

(openPR) Die Firma WILDDESIGN medical GmbH Co. KG entwirft hochwertige Medizintechnikprodukte und setzt als Vor- und Querdenker globale Akzente
Mit ganzem Körpereinsatz recherchieren Christian Wehde und seine Teamkollegen von der WILDDESIGN medical GmbH Co. KG für die Weiterentwicklung des Modularen Navigationssystems, kurz Mona-Dent. Da scheuen sich die Medical Designer auch nicht, sich in die Rolle des Patienten zu begeben und den Mund beim Zahnarzt weit zu öffnen. „Zur optimalen Umsetzung unserer Projekte nehmen wir alle relevanten Perspektiven ein“, erklärt Christian Wehde. Das von WILDDESIGN medical entworfene Mona-Dent hilft dem speziell geschulten Zahnarzt, durch 3D-Planungen Zahnimplantate mit höchster Präzision einzusetzen.



Medical Design verlangt spezielles Know-how
Bei der Ideenentwicklung, Planung und Realisierung medizintechnischer Projekte wie dem computergestützten Mona-Dent kommt dem Medical Design eine übergeordnete Rolle zu. Designer begleiten ein Produkt von der ersten Idee über die gestalterische Umsetzung bis zu seiner serienreifen Ausführung. Aber erst die Erfüllung der zahlreichen medizinspezifischen Anforderungen an Material, Form und Sicherheit ebnen den Weg bis zur Markteinführung einer anfänglichen Idee. Nicht nur in diesem Nischenbereich, so Marc Ruta von WILDDESIGN medical, komme es auf spezielles Know-how seitens der Designer an.

Medical Designer richten Produkte optimal auf den Anwender aus
Das medizinische Fachpersonal stellt höchste Ansprüche an die Arbeit von Medical Designern. „Medizinprodukte sind im Gegensatz zu herkömmlichen Konsumprodukten stark funktionell geprägt“, erklärt Oliver Koszel, 35-jähriger Diplom-Industriedesigner bei WILDDESIGN medical. Im Operationssaal oder in der Arztpraxis müssen alle Handgriffe sitzen. Materialfehler oder unzureichend an das Arbeitsumfeld angepasste Geräte gefährden im schlimmsten Fall die Gesundheit der Patienten. Der Sicherheit eines Gerätes bringen die Designer daher größte Aufmerksamkeit entgegen. Daneben kommt der Ergonomie, also der Handhabung des Equipments durch den Menschen, nach Erfahrung von Oliver Koszel eine zentrale Bedeutung zu. „Als Medical Designer ist es mein Ziel, das Gerät und seine Bedienung auf den Anwender auszurichten. Das Fachpersonal muss in Stresssituationen den Überblick behalten sowie exakt und ermüdungsfrei arbeiten können“.

Medical Designer sorgen auch für den Wohlfühlaspekt technischer Geräte
Moderne medizintechnische Geräte gewinnen zunehmend an Komplexität. Häufig steigt damit auch der Schwierigkeitsgrad im Umgang mit ihnen. Gleichzeitig erwartet der Nutzer, dass die Geräte einfach zu bedienen sind. Medical Designer greifen gestaltend in den strukturellen Aufbau eines Gerätes ein und versuchen eine möglichst intuitive Handhabung zu gewährleisten. Das Klinikpersonal muss die Geräte zudem schnell und problemlos reinigen können. „Im Gesundheitsbereich wird kostspieliges Equipment für einen längeren Zeitraum angeschafft. Design, Technik, Oberfläche und die Servicefreundlichkeit sollten aus diesem Grund ihrer Zeit immer einen Schritt voraus sein“, so Markus Wild, Gründer und Geschäftsführer von WILDDESIGN medical. Das Team von WILDDESIGN medical arbeitet daher stets an Ideen und Lösungen, die funktionelle und qualitative Wertigkeit auch durch einen langlebigen, zeitlosen Stil ausdrücken.

„Wenn es darauf ankommt, ist für den Benutzer allerdings ein eindeutiges akustisches Signal, z.B. nach Beendigung eines Untersuchungsvorganges, wichtiger als die Stilfrage“, berichtet Wild weiter und spricht damit auf die oft vernachlässigte Mensch-Maschine-Kommunikation an. Das Interface-Design ist daher auch eine Paradedisziplin der Designer. Schließlich kommuniziert ein Gerät mit dem Anwender auf vielfältigen visuellen und akustischen Ebenen. Zunehmende Bedeutung erlangt auch das aus dem Automobildesign kommende Prinzip des „touch and feel“. So versetzen sich die Designer auch in die Perspektive des Patienten um dem Wohlfühlaspekt eines Gerätes auf die Spur zu kommen.

WILDDESIGN medical setzt neue Akzente mit Homecare-Produkten
Die Entwicklung medizintechnischer Geräte fokussiert sich zunehmend auch auf den privaten Gebrauch. Markus Wild sieht im Bereich des Homecare einen wichtigen Trend. WILDDESIGN medical setzte bereits Mitte der 1990er Jahre mit der Entwicklung des ersten Blutdruckmessgerätes für den Hausgebrauch neue Akzente auf dem Gesundheitsmarkt. Seither gestaltete das Team um Markus Wild verschiedenste Produkte in diesem Sektor, darunter ein Messgerät zur Bestimmung des Ovulationszeitpunktes oder einen Minispektrometer zur Überwachung von Blutwerten, der im Fitness-Sektor Anwendung findet. Beispiele für erfolgreiche Medizintechnik unter Regie von WILDDESIGN medical sind beispielsweise das Hyperthermiegerät zur Krebstherapie, das Augenchirurgiegerät Pentasys, Kontrastmittelinjektoren oder ein Pumpsystem für die Versorgung von Kunstherzpatienten. Zahlreiche Prämierungen wie der renommierte „Red Dot Design Award“ (2001, 2005, 2006) oder der „Life Science Design Award“ untermauern die Leistungen des 46-jährigen Folkwang-Absolventen Wild und seines Teams.

WILDDESIGN: Ästhetik verbindet Mensch, Maschine und Kontinente
Seit der Firmengründung 1990 hat sich das Unternehmen vom reinen Design-Dienstleister zum Spezial-Entwicklungsdienstleister mit globaler Aufstellung entwickelt. Wild beschäftigt heute 22 Mitarbeiter in Gelsenkirchen, Shanghai und Hong Kong. Als ursprünglich erstes deutsches Designbüro in China verfügt WILDDESIGN medical über ausgezeichnete Kontakte in die asiatischen Märkte, aber auch in den Fertigungsstandort China. Wild und seine Kollegen sehen ihre Aufgabe vor diesem Hintergrund auch als Vermittler: „Wir stellen in einem globalen Zusammenhang eine Verbindung zwischen der technischen Perspektive der Hersteller und dem Anwender bzw. Markt her“, erklärt Wild.

In der derzeitigen Expansionsphase setzt das Unternehmen auf ein stimmiges Auftreten. So orientieren sich Wild und sein Team an dem Leitbild von „Life, Science und Style“. „Wir verstehen ‚Life’, also das Engagement für den Menschen und das Leben, als den Mittelpunkt unserer Arbeit“, erklärt Wild. ‚Science’ stehe für den wissenschaftlichen Hintergrund ihrer Arbeit. Die Designer orientierten sich stets an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Aber erst der ‚Style’ bringe Mensch und Wissenschaft in Form einer Synthese zusammen.

Medical Design zwischen Menschenverstand, Profession und Neugier
Abseits des Computerbildschirms besuchen Wild und sein Team des Öfteren Mediziner in ihrer Behandlungsumgebung und schauen beispielsweise dem Zahnarzt bei der Behandlung mit dem Mona-Dent-System über die Schulter. Am Ende des Designprozesses steht dann die verbesserte Version des Navigationsgerätes für den Zahnarzt: „Auf der Grundlage einer Computertomographie vom Kiefer des Patienten errechnet das Navigationsgerät ein dreidimensionales Modell des Kiefers. Während des vergleichweise kurzen Eingriffs ermittelt ein optisches System dann die exakte Lage von Patient und Bohreinheit und übersetzt sie in die Analogie einer Zielscheibe“, erklärt Wild. Auf diese Weise sieht der Zahnarzt genau, ob er den Bohrer richtig hält und verfolgt auf dem Bildschirm ständig die Tiefe des Bohrers im Knochen. So wird das Risiko, die Zahnstruktur und naheliegende Nerven zu verletzen, minimiert.

Am Ende berichtet Christian Wehde von seinen Recherchen auf dem Zahnarztstuhl: „Wir arbeiten und denken während unseres Schaffensprozesses oft getrieben von kindlicher Neugier. Wir fragen nach, gehen hin und probieren aus“. Johannes Walter schraubte bereits vor seinem Studium Radiogeräte oder Computer auf und interessierte sich für das Innenleben technischer Gegenstände. Diese Neugier konnte sich der 29-Jährige bis heute bewahren. Den Rest, so Walter, gäben bestehende Normen sowie der gesunde Menschenverstand vor. Erst diese Kombination aus Sach- und Menschenverstand, Profession und Neugier bildeten die Grundlage für ein erfolgreiches und kreatives Designteam.

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