(openPR) Unter das Motto „respect“ hat der Westdeutsche Fussball- und Leichtathletikverband eine Kampagne gestellt, die Fußballer(innen) und Fußballinteressierten die Möglichkeit gibt, sich öffentlich zu Toleranz und Achtung gegenüber anderen zu bekennen. Das am 21. Und 22. Juni veranstaltete Jugendturnier des PTSV Dortmund 26 wurde als „respect“ würdig erachtet und in diesem Jahr ganz unter diese Motto gestellt.
Durch die „respect“ Kampagne sollen Kinder und Jugendliche für Respekt und Teamgeist begeistert und so ihre Sozialkompetenzen gestärkt werden: Ziel ist es, Schwächere ins Team einzubinden, Konflikte friedlich zu lösen und Vorurteile gegenüber Menschen anderer Hautfarbe, Religion oder Geschlecht abzubauen. Gefördert werden dabei auch Dialogfähigkeit und Zivilcourage. Ohne Respekt zwischen Menschen kann es keinen gemeinsamen Erfolg eines Teams geben.
„Es war eine wirklich wunderbare Veranstaltung", stellte Michael Redwanz, Vorsitzender der Fußballabteilung des PTSV Dortmund, nach dem „Respect"-Turnier fest: „Eltern und Kinder waren zufrieden, die Spiele fanden in freundschaftlicher Atmosphäre statt und das tolle Wetter sorgte für ideale Rahmenbedingungen."
Am Samstag und Sonntag strahlte die Sonne auf dem Sportplatz an der Lissabonner Allee. Für die jugendlichen Kicker, die an die staubige Asche der Dortmunder Fußballplätze gewöhnt sind, war der grüne Rasen an der Stadtkrone-Ost eine willkommene Abwechslung. Auf dem Feld ging es zwischen den 46 Mannschaften aus dem Umkreis ordentlich zur Sache. Auch wenn der Spaß am Sport und ein freundschaftlicher Umgang untereinander am Wochenende dominierten, wurde in allen Altersklassen, von den Minis bis zur D-Jugend, mit viel Einsatz und Ehrgeiz um den Turniersieg gekämpft.
Der PTSV Dortmund siegte mit seiner D2 und der F-Jugend, nach jeweils spannenden Finalspielen. Die D1 von Urania Lütgendortmund bezwang im Endspiel den DJK TuS Körne. In der E-Jugend setzte sich der TSV Borg gegen die Gastgeber durch. Stephan Thurek, Trainer der zweiten F-Jugend des PTSV, hatte die Bewerbung beim WFLV gestartet und zeigte sich wie Jugendleiter Frank Rehbein besonders über das Einhalten des speziellen „Ehrenkodex" erfreut: „Es gab keine Provokationen oder Streitigkeiten. Alle Spiele verliefen sehr harmonisch, entsprechend dem Motto des Tages."









