(openPR) Leverkusen Donnerstag - 5. Dezember 2002 - Eine im Oktober 2002 zwischen einem amerikanischen Finanzinvestor und Bayer abgeschlossene Vereinbarung über den Verkauf der Rhein Chemie wurde einvernehmlich aufgelöst, da in einigen offenen Punkten keine Übereinkunft erzielt werden konnte. Derzeit werden verschiedene strategische Optionen geprüft.
Rhein Chemie ist als Spezialitäten-Lieferant für die Gummi-, Kunststoff- und Schmierstoffindustrie international erfolgreich. Zu dem Unternehmen gehören auch die 100-prozentige Tochter iSL-Chemie GmbH & Co. KG in Kürten, die Rhein-Chemie-Beteiligungen in den USA und Japan sowie eine 90-prozentige Joint-Venture-Beteiligung in China.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die wir in Berichten an die Frankfurter Wertpapierbörse sowie die amerikanische Wertpapieraufsichtsbehörde (inkl. Form 20-F) beschrieben haben. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
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