(openPR) Viele kleine und mittelständischen Unternehmen stecken den Kopf in den Sand - bis es zu spät ist: Plötzlich sind wichtige Daten weg. Auch wenn viele die Begriffe synonym verwenden: Datensicherung und Datenarchivierung sind unterschiedliche Dinge!
Datensicherung ist die kurz- bis mittelfristige verfügbare Kopie von Daten. Die Datensicherung erfolgt heute meist über einen Online-Backup.
Datenarchivierung ist ein ganz anderes Thema: die hier erzeugten Datenkopien müssen langfristig verfügbar bleiben! Viele Firmendaten müssen bis zu 30 Jahre aufbewahrt werden. Zudem stellt sich häufig die Frage, wie archiviert man hochsensible, firmeninterne Daten und Informationen und schützt sie gleichzeitig vor Zugriffen von Dritten. Zu Zeiten des herkömmlichen Archivs auf Papier war das alles ganz einfach: Man legt einfach ein Exemplar in den Schrank und erstellt bei Bedarf am Fotokopierer weitere Exemplare.
Im Computerzeitalter ist das kein gangbarer Weg mehr. Die Daten müssen am Rechner zu bearbeiten bleiben. Deshalb müssen die Datenträger entsprechend langlebig sein und ein passendes Lesegerät muss verfügbar sein. Damit sind für die Datenarchivierung optische Datenträger schon fast zwingend. Die CDs werden platzsparend im eigenen Unternehmen aufbewahrt. Bei einer fachgerechten Lagerung in Dunkelheit und bei 20 Grand Celcius liegt die Lebensdauer einer CD bei ca 50 Jahren. Entscheidend ist dabei auch die Qualtität der verwendeten Rohlinge. Wichtig für die Haltbarkeit ist außerdem, die CD nicht mit einem Papieretikett zu bekleben. Dadurch entstehen Spannungen, wodurch sich die CD verzieht. Die CD ist dann nicht mehr lesbar und nicht zu gebrauchen. Weiter wurde festgestellt, dass der Kleber dieser Etiketten zu irreperablen Schäden an der CD führen kann. (Quelle: ct magazin für computer und technik, Heft 9, 2004). Eine Alternative zur handschriftlichen Kennzeichnung ist ein Labeldruck im entsprechenden Corporate Design.












