(openPR) Nur sechs Wochen nach dem verheerenden Wirbelsturm Nargis, der in der Nacht auf den 3. Mai 2008 Tod und Verwüstung nach Myanmar, dem ehemaligen Birma brachte, sind die Bilder der zerstörten Dörfer und der Notleidenden Bevölkerung aus den Nachrichten verschwunden. Doch eine Normalität, wie wir sie fälschlicherweise dadurch vermuten, ist im schwer betroffenen Süden des Landes nicht eingekehrt.
Ganz im Gegenteil: Kürzlich erhielten wir einen erschütternden Bericht unserer Partner vor Ort, er ist mit erschütternden Bildern unter myanmar-reisebericht.de abgelegt: War das Dorf „Shwe Kyune Tar“, tief im Süden des Ayeyarwaddy Deltas gelegen, bis vor kurzem ein idyllisches Reisdorf mit einem Kloster als Mittelpunkt des dörflichen Lebens und einer kleinen Schule, so ist, nachdem der Wirbelsturm Nargis über das Dorf hinweggefegt war und die 3-4 Meter hohe Flutwelle fast alles weggeschwemmt hatte, von dem Dorf nahezu nichts mehr vorhanden: Die einfachen Häuser und Hütten sind einfach alle weg. Von dem einst stolzen Kloster ist nur noch ein steinerner Treppenaufgang zu sehen.
Wir mussten erfahren, dass von den einst 900 Bewohnern nur 200 Frauen, Männer und Kinder den Wirbelsturm überlebt haben. Sie haben buchstäblich nur ihre Haut retten, können Sie besitzen nichts mehr. Und die anderen Dörfer ringsum traf das gleiche Schicksal: Verwüstungen soweit das Auge blicken kann.
Unsere Partner vor Ort haben Spenden erhalten und konnten so Baumaterial, um neue Hütten zu errichten, eine Wasserpumpe um das versalzte Wasser aus dem Dorfteich zu pumpen, sowie Lebensmittel, Medikamente und Küchengeschirr kaufen, damit die Überlebenden anfangen konnten, sich selbst zu helfen.
STEICONS unterstützt diese private Hilfe vor Ort über Shwe Yee & Klaus-Dieter Mueller: Aus der Provision jedes Handyvertrages, der im Jahr 2008 auf www.asienhandy.de abgeschlossen wird, gehen direkt 10 EURO nach Myanmar.









