(openPR) Mit welchen Instrumenten geht die Südtiroler Dolomitenregion auf Spurensuche?
Experten in Haiming haben die Köpfe rauchen lassen, um Gäste online direkt zu den gewünschten Destinationen zu leiten - natürlich ohne die Privatsphäre oder den Datenschutz zu verletzen.
Bei der Konzeption für den neuen Auftritt legte der TVB Hochpustertal in Südtirol nicht nur Wert auf einen grafisch und funktionell perfekten Auftritt in drei Sprachen, der Kern liegt in der überzeugenden Nutzung als Marketinginstrument: Der Erfolg am heiß umkämpften Tourismusmarkt muss nachhaltig unterstützt werden.
Seit 6.6. sucht sich der User aus Italien, Großbritannien oder Deutschland über die neue www.hochpustertal.info sein Angebot aus. Doch warum soll er ausgerechnet dort landen und in Sexten, Innichen, Toblach, Niederdorf oder Prags Urlaub machen?
Diese Herausforderung wurde an fünf internationale Agenturen herangetragen, die ihre Lösungen im Wettbewerb präsentierten. Den Zuschlag erhielt die Tiroler Werbeagentur ICC. Aufgrund ihrer Teamerfahrung in Onlinemarketing und dem technischen Background konnte diese sowohl während der ganzen Projektphase als auch beim Onlinestart mit ihrem gesamten Know-how voll punkten.
Achtung Kamera: bitte surfen …
Bevor überhaupt Farben und Formen ins Spiel kamen, wurden Auswertungen von Trackingkameras oder Klickgewohnheiten einzelner Zielgruppen analysiert. „Fakten vor Subjekten“ lautet das Motto. Denn in der gesamten Projektphase ist das wichtigste Subjekt nie dabei: der Besucher. Dieser sitzt vor dem PC und gibt die gewünschten Suchbegriffe ein. Das Programm erkennt, ob er das in Deutsch, Italienisch oder Englisch macht und bringt den User auf die Website in der entsprechenden Sprache. Natürlich hat es durch präzisen Seitenaufbau und schlaue Zusatzinformationen die gefundene Seite ganz weit vorne angezeigt, denn wer sucht schon gerne zig Seiten nach möglichen und auch unpassenden Ergebnissen ab. Und auch hier setzen die Spezialisten an: Zunächst werden alle gängigen Suchbegriffe selektiert, dann kommt in der Umsetzung des Seitenaufbaus die Optimierung in den Sprachen. Damit sich Hotels und Tourismusorganisationen ein exaktes Bild davon machen können, wird der Erfolg mit präzisen Werkzeugen gemessen.
Suchmaschinen als Speerspitze des Erfolges.
Brandaktuelle Controlling- und Messinstrumente überwachen zum Beispiel das gesamte System des Tourismusverbandes 24 Stunden und 365 Tage. Sowohl Onlinemarketing-Kampagnen als auch Printmarketing können damit verglichen werden. Das Klickverhalten der Besucher wird analysiert: So weiß man, dass ein Gast, der über eine Suchmaschine genau zu seinem gewünschten Ziel kommt, fünfmal öfter eine Anfrage startet als zufällig vorbeikommende Sucher.
Die Südtiroler Region Hochpustertal wird in den nächsten Monaten in den wichtigsten Suchmaschinen mit den interessantesten Begriffen aufscheinen. Da die Präsentation besonders SEOfreundlich komponiert wurde und auch permanent optimiert wird, werden Google, Yahoo und Co. daran Gefallen finden und das Hochpustertal weit vorne platzieren.
Rückfragen: Christian Tegischer
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www.icc.at
Tel. +43 (0)5266-90 300 200










