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Fässerlagerung doppelt tief bei dynamischer Feldbelegung

19.06.200810:04 UhrLogistik & Transport
Bild: Fässerlagerung doppelt tief bei dynamischer Feldbelegung
Gasseneinblick in das Fasslager- Otto Bock-
Gasseneinblick in das Fasslager- Otto Bock-

(openPR) Duderstadt, 18.06.08 – Für die Lagerung von Fässern und Flüssigkeiten von Rohstoffen, Halbfertigprodukten aber auch Fertigprodukten betreibt der Firmenzweig Schaumsysteme der Otto Bock-Gruppe seit Anfang 2008 ein neues Hochregallager (HRL). Um unter dem eingesetzten SAP WM als Lagerverwaltungssystem eine effiziente doppelt tiefe Lagerung bei dynamischer Feldaufteilung der Regalfelder zu verwirklichen, übernimmt dabei ein intelligenter Materialflussrechner aus dem Hause GDV Kuhn die Steuerung des HRL.



In das HRL einzulagernde Fässer und Flüssigkeitsbehälter werden beim führenden Anbieter von Vorprodukten für die Automobilindustrie im Lagerverwaltungssystem SAP WM erfasst und auf verschiedene Paletten als Ladungsträger gestellt. Dabei findet in SAP eine Verheiratung von Paletten-ID und der Ware statt, so dass SAP die Lagerbestände auf Palettenebene LE-genau kennt und verwaltet. Die Daten werden dem PROBASMFR über die zertifzierte SAP-Schnittstelle entsprechend bereitgestellt. Wird nun die Palette auf die Fördertechnik gesetzt und dort gescannt, so übernimmt ab dieser Stelle PROBAS die Einlagerung.

Während SAP PROBAS auch mit dem Lademitteltyp (Information, um welche Palettenart es sich handelt) versorgt, wird zur Ermittlung der verschiedenen Höhenklassen der Paletten eine Höhenkontrolle verwendet, über deren ermittelte Daten PROBAS geeignete Fachgrößen im Lager ausmacht. Erfolgte Einlagerungen werden LE-genau an SAP vom MFR zurückgemeldet, so dass diese dort als verfügbarer Bestand verbucht werden können, ohne dass SAP jedoch einen genauen Lagerplatz der Palette kennt.

Je nach Palettentyp passt eine unterschiedliche Anzahl an Paletten in ein Regalfeld des Lagers. PROBAS unterstützt diese dynamische Feldaufteilung bei der Einlagerung und optimiert auch bei Kapazitätsengpässen durch Nutzung von s.g. Fachgrößenüberläufen (flache Palette wird zur Not in hohes Fach gelagert) entstandene suboptimale Belegungen wieder selbstständig. Dies bedeutet z.B., wenn ein hohes Fach durch eine niedrige Palettenbelegung nicht optimal ausgenutzt wird, ass PROBAS automatisch eine Umlagerung in ein kleineres Fach einleitet, um die Kapazität des Lagers stets effizient zu nutzen.

Zur Auslagerung in Produktion oder Versand fordert SAP vom MFR exakt jene Flüssigkeit palettengenau an, die es zur weiteren Verarbeitung braucht. PROBAS erzeugt entsprechende Transportaufträge für die eingesetzten Regalbediengeräte der Firma TGW und kommuniziert in diesem Zuge auch direkt mit der S7-Steuerung der genutzten Fördertechnik.

Das realisierte Fass- und Flüssigkeitslager stellt mittlerweile das fünfte gemeinsam erfolgreich umgesetzte Projekt der Firmengruppe Otto Bock und GDV Kuhn dar. Die seit dem Jahr 2000 etablierte Vertrauensbasis beider Projektpartner legt dabei einen wichtigen Grundstein zum Projekterfolg - Never change a winning Team.

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