(openPR) Die weit verbreitete Komponentenbibliothek DDBAC (DataDesign Banking Application Components) für HBCI und FinTS funktioniert auch unter Linux.
Mit Unterstützung von Wine - das nach 15 Jahren Entwicklungszeit seit dem 17. Juli 2008 in der Version 1.0 vorliegt - ist es möglich, das kostenlos verfügbare Software Development Kit der DDBAC auch unter aktuellen Linux-Versionen laufen zu lassen.
Interessenten steht auf dem eigens für die DDBAC eingerichteten Online-Portal http://www.ddbac.de sowohl das DDBAC SDK als auch eine Dokumentation zur Verfügung, die alle Schritte aufzeigt, die für eine erfolgreiche Installation des SDK erforderlich sind.
Im Anhang der Dokumentation ist die Einrichtung eines Kartenlesers aufgeführt - damit stehen neben den zwei-Schritt-TAN-Verfahren auch elektronische Signaturen mit Chipkarten zur Verfügung.
Die DDBAC ist unangefochten der in Deutschland am weitesten verbreitete, verbandsunabhängige HBCI- und FinTS-Kernel und unterstützt dabei alle vom Zentralen Kreditausschuss (ZKA) spezifizierten Geschäftsvorfälle der HBCI- und FinTS-Versionen, sowie alle marktüblichen Sicherheitsmedien (RDH-Chipkarte, DDV-Chipkarte, RDH-Diskette) und Sicherheitsverfahren (PIN/TAN, iTAN, mobile TAN per SMS, e-TAN, Challenge-Response und e-Signature-Verfahren mit Einmalpasswortgeneratoren).
Die DDBAC erlaubt eine schnelle und einfache Integration von Bankgeschäften in bestehende und neue Anwendungen. Dabei wird dem Anwendungshersteller die Anbindung durch umfangreiche Dokumentation, Beispielsoftware im Quellcode und übersichtliche, schlanke Schnittstellen so einfach wie möglich gemacht. Komplexe Aufgaben, wie zum Beispiel das Ansprechen der unterschiedlichen Chipkarten und Chipkartenlesegeräten, Erstellung elektronischer Signaturen, Verwaltung von Zugangsdaten, Dialogverwaltung sowie das Parsen und Generieren von HBCI-/FinTS-Nachrichten, werden dem Softwareentwickler vollständig abgenommen. Komponenten zur Erstellung und Verarbeitung von SWIFT-Formaten, SEPA pain-Nachrichten, DTAUS- und DTAZV-Dateien sind ebenfalls enthalten.
Interessenten steht das Software Development Kit (SDK) der DDBAC unter http://www.ddbac.de als kostenfreier Download zur Verfügung.








