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Trendumkehr - Standort Deutschland für internationale High-Tech-Unternehmen wieder attraktiver

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Aus „brain drain“ wird „brain gain“
Aus „brain drain“ wird „brain gain“

(openPR) „Wenn es eine amerikanische Geheimwaffe gibt, dann ist es die Garage“, schrieb einmal die Wochenzeitung DIE ZEIT. Während der amerikanische Gründergeist schon legendär ist, war in Deutschland von Gründergeist lange Zeit nur wenig zu spüren. Im Gegenteil: Es wurde ein „brain drain“ beklagt, eine Abwanderung hervorragend ausgebildeter Akademiker. Jetzt aber kehren die ersten zurück. Aus dem „brain drain“ wird ein „brain gain“.



Insbesondere für junge High-Tech-Unternehmen ist der Standort Deutschland scheinbar so attraktiv wie lange nicht mehr. Ein wesentlicher Grund hierfür ist das Angebot des High-Tech Gründerfonds. Durch das attraktive Finanzierungskonzept des Fonds ist es bereits mehrfach gelungen, Gründungen von High-Tech-Firmen statt im Ausland in Deutschland zu realisieren. Ein Beispiel ist das Unternehmen Sierra Sensors GmbH aus Hamburg, das Equipment für die Laborindustrie entwickelt. Statt für Großbritannien oder die Vereinigten Staaten ist die Entscheidung schließlich für Deutschland als Gründungsstandort gefallen.

„Die Bedingungen für Seed-Finanzierungen sind in Deutschland dank des High-Tech Gründerfonds wesentlich besser als im Ausland“, ist sich Dr. Klaus Wiehler sicher. Der Geschäftsführer des Unternehmens hat selbst längere Zeit in England gelebt. „Nicht nur die Finanzierungskonditionen sind sehr attraktiv, auch der Weg hin zu einer Finanzierung ist im Vergleich zu anderen Angeboten schnell und einfach.“ Bereits ein gutes halbes Jahr nach dem ersten Kontakt mit dem Fonds hatte das Gründerteam die Finanzierungszusage. Ein weiterer Vorteil ist die gute Betreuung durch die so genannten Coachs des Fonds. Diese eigenständigen Unternehmensberater stehen den Gründern während des gesamten Gründungsprozesses zur Seite.

So auch bei Sierra Sensors: Der Hamburger Coach Dr. Heiko Milde von der MAZ level one GmbH betreut das Unternehmen bereits von Beginn an. Er kennt noch weitere Faktoren, die den Gründern von High-Tech-Unternehmen in Deutschland zur Hilfe kommen: „Abgesehen von dem günstigen Finanzierungsangebot machen die zentrale Lage in Europa und vor allem das Angebot an hochqualifiziertem Personal den Standort Deutschland für innovative Unternehmen interessant.“ Dem pflichtet Dr. Lee Griffith bei. Der Kanadier hat unter anderem mit Mitteln des High-Tech Gründerfonds das Pharmakogenetik-Unternehmen awenydd aufgebaut. „Deutschland ist viel offener für Jungunternehmer als viele sagen“, so seine Erfahrung. Von hier aus will Griffith nach Europa und später nach Amerika expandieren. Dabei kommt ihm das Siegel „Made in Germany“ zugute – es ist gerade für Firmen, die viele Kunden im Ausland haben, ein enormer Wettbewerbsvorteil. Dieser Ansicht ist auch Klaus Wiehler: „Wir werden unser Produkt erstmalig in Nordamerika auf den Markt bringen und dort hat High-Tech aus Deutschland einen besonders guten Ruf.“

Die Gründer von neun Technologieunternehmen (acht Prozent des Fonds-Portfolios) gaben seit der Auflegung des High-Tech Gründerfonds Deutschland bei der Standortwahl den Vorrang – darunter sowohl ausländische Gründer als auch Deutsche, die lange im Ausland gelebt haben. Dazu gehören im Übrigen auch Start-Ups aus der Bio-Technologie-Branche, denen es hierzulande oft besonders schwer gemacht wird. Durch den High-Tech Gründerfonds wird der Standort Deutschland auch für diese Unternehmen wieder attraktiv. „Ich glaube nicht, dass es im Silicon Valley einfacher für uns gewesen wäre“, resümiert Lee Griffith.

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