(openPR) Bundles von Grundig Business Systems nutzen Dockingstation statt PC als „Zentrale“
Bayreuth, 17. Juni 2008 – In Büros, die mit sensiblen Daten arbeiten, sind häufig die USB-Anschlüsse an den PCs gesperrt. Dies soll beispielsweise bei Polizei- oder anderen Behörden einen Missbrauch mit Hilfe von Speichermedien verhindern. Mit den Digta Stand-alone Kits bietet Grundig Business Systems, einer der weltweit führenden Anbieter professioneller Diktiersysteme, ab sofort ein autonomes Diktiersystem, das solche Sicherheitsvorgaben nicht verletzt: Um ein Diktat zu bearbeiten, muss der Nutzer Fußschalter und Kopfhörer nicht mehr über USB an den PC anschließen – stattdessen wird die Dockingstation zur „Zentrale“. Beide Geräte lassen sich direkt damit verbinden und bilden so ein PC-unabhängiges Diktiersystem.
Stellt der Nutzer das Diktiergerät in die Basisstation, kann die Assistenz über dieses System das Diktat direkt abhören und spulen. Das Dokument erstellt sie parallel am PC über ein Standard-Officeprogramm, eine zusätzliche Diktatsoftware ist nicht nötig. So können auch kleine Büros, in denen Chef und Sekretariat räumlich nah zusammenarbeiten, den Komfort digitalen Diktierens zum kleinen Preis nutzen.
Die Pakete sind in zwei Varianten verfügbar. Das Digta 415 Stand-alone Kit enthält das mobile digitale Diktiergerät Digta 415, die Dockingstation Digta Station 445, einen Fußschalter 536 sowie den Kopfhörer Swingphone und kostet 499 Euro (UVP ohne MwSt.). Das Digta 420 Stand-alone Kit enthält das mobile digitale Diktiergerät Digta 420, die Dockingstation Digta Station 446, einen Fußschalter 536 sowie den Kopfhörer Swingphone. Es ist für 539 Euro (UVP ohne MwSt.) im Handel erhältlich.







