(openPR) Hotels.com kennt die verrücktesten Hotels für den Urlaub der etwas anderen Art
Die Wahl der richtigen Destination hat dem gemeinen Reisenden bei Freunden und Bekannten schon manch anerkennendes Kopfnicken eingebracht. Wer kann schon von sich behaupten, den Hawaii-Urlaub im Fünf-Sterne-Wellnesstempel allein zur Erholung und nicht fürs Prestige gebucht zu haben? Für alle, die bei den Daheimgebliebenen mit der Wahl des Hotels Eindruck schinden wollen, hat der Hotelexperte www.hotels.com die ungewöhnlichsten Hotels aus aller Welt ausgesucht – Angeben erlaubt.
Groß, größer am größten ist im Hotel New York New York in der Wüstenstadt Las Vegas Programm. Vier originalgetreue Türme der Skyline Manhattans bilden die Fassade dieses mit 2.024 Zimmern und sechs Restaurants ausgestatteten Hotelriesen. Als besonderen Kick für die Gäste haben sich die Verantwortlichen etwas Außergewöhnliches einfallen lassen: Rund um das Gebäude dreht der „Manhattan Express“, die hoteleigene Achterbahn, seine Runden.
Kaum eine Stadt in Europa ist für Kulturliebhaber attraktiver als Amsterdam. Hobby-Kunstexperten, die zwar keine Ahnung von der Amsterdamer Kunstszene aber immerhin ein Auge für schöne Hotels haben, sollten im St. Christopher's at the Winston Hotel einchecken. Jedes der 69 Zimmer dieses zentral gelegenen Kunsthotels wurde von einem zeitgenössischen Künstler individuell designt und eingerichtet. Bevorzugter Stil: Art Déco. Wer es mehr mit dem Impressionismus hat, sucht das nahe gelegene Van Gogh Museum auf, für Nachtschwärmer ist das Nachtleben der Grachtenstadt auf dem Dammplatz eher künstlerisch wertvoll.
Ganz nach dem Geschmack anspruchsvoller Ladies ist das Grand Hotel Oslo. Die Zimmer des fünf Sterne-Hauses wurden von weiblichen Künstlern und Architekten gestaltet, verfügen über „Queen Size“-Betten, extra große Spiegel und sanftes Licht. Für die Fitness auch im Urlaub bietet das Hotel Yogamatten auf den Zimmern sowie figurfreundliche Snacks und leckere Fitnessdrinks statt Burgern und Pommes.
Abenteuerurlaub à la Indiana Jones „light“ gibt’s im Icehotel Jukkasjarvi in Schweden. Ideal für den Urlauber, der den Anschein erwecken möchte, todesmutig im ewigen Eis geschlafen zu haben, aber auf den (heimlichen) Zimmerservice nicht verzichten will. Jedes Jahr im Herbst wird das Eishotel im schwedischen Teil von Lappland mit 30 Tonnen Eis und Schnee erbaut und dient nebenher als Touristenattraktion. Damit bei bis zu -5° Celsius Innentemperatur auch der abgehärtetste Entdecker keinen Gefrierbrand erleidet, sind die Betten mit kältegeprüften Schlafsäcken ausgestattet. Achtung: Das Benutzen einer Wärmflasche ist untersagt, weil die Betten sonst schmelzen












