(openPR) Die neue Ausgabe des intellienten Frauenmagazins WOMAN IN THE CITY geht der Frage nach: Worauf besinnen wir uns in diesen Zeiten? Und vor allem: Was bleibt an Besinnung, nach den Wochen des Lockdowns? Wir mussten uns zurückziehen, unser Alltag hat sich von einem Tag auf den anderen verändert. Was hat das mit uns gemacht? Und vor allem: Bleiben Spuren davon? Oder blenden wir die letzen zwei Monate einfach aus und machen weiter wie immer?
Außerdem bringt die neue Ausgabe von WOMAN IN THE CITY ein Interview mit der Mulit-Aufsichtsrätin Simone Menne aus Kiel, die im letzten Jahr außerdem eine Galerie eröffnet hat, um hier Wirtschaft und Kunst zusammen zu bringen. WOMAN IN THE CITY spricht mit Simone Menne über Aufsichtsräte, Männer, Karrierefrauen, Selbstverwirklichung und darüber, dass sie mit 60 einen Klimmzug machen will. (Natürlich ist dieser schon in Arbeit!)
https://www.woman-inthecity.de/2020/06/10/im-gespraech-simone-menne/
Barbara Liera Schauer erzählt über ihre "Glücksbotschaften", die als Kartenset den Alltag leichter machen können.
Und wir fragen: Wollen Frauen führen? Oder wollen sie das doch nicht? Wieso gibt es denn immer noch diesen Unterschied zwischen Männern und Frauen in Frührungspositionen?
Wie immer schaut WOMAN IN THE CITY auch auf die tierischen Aspekte unseres Lebens und auf das, was wir von den Tieren lernen können: zum Beispiel, wie man durch die Krise geht.
Das intelligente Frauenmagazin setzt auch auf Langeweile und auf das, was diese für unser Leben bedeuten kann. Vielleicht haben wir in den letzten Wochen gelernt, was Langeweile sein kann. Und vielleicht können wir ein Stück kreativer Langeweile jetzt mitnehmen - in unser neues Leben!
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https://www.woman-inthecity.de/aktuelle-woman-in-the-city/












