(openPR) Mit der Einführung von Schleupen.CS will die EWR AG, Worms, jetzt nicht nur die Entflechtungsvorgaben der Bundesnetzagentur zeitnah umsetzen, sondern auch zahlreiche interne Abläufe durch die Automatisierung effizienter gestalten. Schleupen.CS löst in Worms das selbstentwickelte System NEWAS ab. „NEWAS war sicher maßgeschneidert für alle unsere Anforderungen. Doch den Ausbau des Systems, wie er durch die Regulierung notwendig geworden wäre, hätten wir mit der bestehenden IT-Mannschaft nicht mehr schultern können“, beschreibt Hugo Bär, EDV-Leiter der EWR AG, den Auslöser für die Neuausrichtung. Die Entscheidung zu Gunsten von Schleupen.CS fiel dabei nicht nur aufgrund der breiten Funktionalität. „Wir haben in den vergangenen Jahren alle relevanten Branchenlösungen genau unter die Lupe genommen. Schleupen bot uns am Ende die größtmögliche Flexibilität und die Perspektive, dass wir unsere individuellen Anforderungen im Rahmen des Standards weitestgehend umsetzen können“, so Bär weiter.
Im Rahmen des Systemwechsels will die EWR zunächst die Umstellung des bestehenden Ein-Mandanten- auf ein Zwei-Mandanten-Modell durchführen sowie die Branchenanwendungen von Schleupen.CS mit den bestehenden Kernsystemen, wie beispielsweise SAP, EDM Klafka & Hinz und d3-Archiv, integrieren. Im zweiten Schritt sollen zahlreiche Prozesse effizienter gestaltet und wo immer möglich, z.B. durch die Einführung von elektronischen Workflows, automatisiert werden. Daneben plant die EWR künftig auch den Aufbau eines Schleupen-Kompetenz-Centers, um so künftig das bestehende IT- und Prozess-Know-how auch als Dienstleistung für andere Versorgungsunternehmen anbieten zu können.
Die EWR AG, Worms, versorgt seit 1911 die Region Worms, Rheinhessen und Ried mit Strom. Seit der Fusion mit den Stadtwerken Worms 2002 ist EWR in Worms auch Gas- und Wasserlieferant. Insgesamt rechnet die EWR mehr als 202.000 Kunden mit Strom, rund 21.000 Kunden mit Gas und knapp 14.500 Kunden mit Wasser ab. An dem Unternehmen ist mit 95 % die EWR Dienstleistungs GmbH & Co. KG, sowie die Stadt Worms und die RWE Rheinhessen Beteiligungs GmbH mit jeweils 2,5 Prozent beteiligt. Die Umsatzerlöse der EWR AG lagen 2006 bei mehr als 242 Millionen Euro, der Bilanzgewinn betrug 31,26 Millionen Euro.







