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E-Mailadresse mit Boni-Bonus

(openPR) Die E-Mailadresse eines Kunden kann ein Indikator für dessen Zahlungsbereitschaft darstellen. Dies geht aus einem vorab bekannt gegebenen Ergebnis der Studie „Inkasso 2.0 – Forderungseinzug im E-Commerce“ der mediafinanz GmbH & Co. KG hervor. Gerade die Inhaber der kostenfreien, nicht an einen Internetvertrag gekoppelten E-Mailadressen, fielen im Datenbestand des Osnabrücker Inkassounternehmens durch mangelnde Zahlungsbereitschaft auf.

Die Benutzer der E-Mailprovider hotmail.de (-11,89%*), alicedsl.de (-10,36%*) und msn.com (-7,53%*) bergen das höchste Zahlungsausfallrisiko. Onlinehome.de (19,08%*), online.de (12,62%*), beide vom Anbieter 1&1 Internet AG, und t-online.de (9,68%) haben hingegen relativ gute Erfolgsquoten. Dies fanden die beauftragten Statistiker nach der Analyse von mehr als 360.000 offenen Forderungen heraus, die anhand der verwendeten Bestell E-Mailadressen verglichen wurden. Dank der vor liegenden Ergebnisse können Onlinehändler jetzt ihr Ausfallrisiko erstmals anhand der Mailadresse bewerten, die der Kunde bei der Bestellung hinterlegt hat. Insgesamt verwendet der weitaus größte Teil der Schuldner kostenfreie E-Mailaccounts. Annähernd 85% der säumigen Kunden besitzen derartige elektronische Postfächer, deren Einrichtung unabhängig von einem gebührenpflichtigen Internetzugang erfolgen kann.

„Selbstverständlich sollten Unternehmer nicht ausschließlich aufgrund der E-Mailadresse versuchen, das Zahlungsverhalten eines neuen Kunden abzuschätzen“, rät Dr. Alexander Ey, Geschäftsführer der mediafinanz. „Aber sie kann ein Indiz sein, welches zusammen mit anderen Kriterien hilft, Ausfallrisiken besser einschätzen zu können“, so der Experte. Ein erfolgversprechenderer Weg, um sich generell vor Zahlungsausfällen zu schützen, ist die Bonitätsprüfung. Sie berücksichtigt weitere Merkmale hinsichtlich des Zahlungsverhaltens von Kunden. Insbesondere für Internetshop-Betreiber bietet sich die Online-Zusammenarbeit mit Auskunftsdienstleistern an.

Die komplette Deutschland-Studie „Inkasso 2.0: Forderungseinzug im E-Commerce“ erscheint im Juni 2008. Interessierte Leser können sich unter dem Link http://www.mediafinanz.de/inkassostudie registrieren, um die gesamte Inkassostudie nach Veröffentlichung automatisch zugeschickt zu bekommen.

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