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4 Wochen nach "Nargis" - Burmas Desaster

06.06.200807:37 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: 4 Wochen nach "Nargis" - Burmas Desaster
Opfer des Wirbelsturm Zyklones
Opfer des Wirbelsturm Zyklones "Nargis". Copyright 2008 Thailandfreunde e.V.

(openPR) Thailand / Burma (Mae Hong Son, Mae Sai, Chiang Mai) - Gut 4 Wochen ist es her, seit der Wirbeslturm-Zyklon "Nargis" in Burma wütete und rund 200.000 Menschen das Leben kostete.
Dies sicherlich aber auch vor dem Hintergrund, dass das burmesische Militärregime, Gedankengänge hegt, die keinem logisch denkenden Menschen, der zumindest einen Funken von christlicher Nächstenliebe in seinem Kopf hat, sich erschliessen könnten.


Selbst US Verteidigungsminister Robert Gates verlor bei einem Treffen mit einem Juntamitglied in Südostasien kurz jegliche Etikette der Wortgewalt, als er die Militärgeneräle schlicht als taub und dumm titulierte, weil US Militärschiffe voller Hilfsgüter, ohne Chance auf ein Einlassen ins Land in internationalen Gewässern vor Burma kreisten.
Das französische Militärschiff "Mistral" mit 1 Million Tonnen Hilfsgüter bestückt, verliess die Krisenregion inzwischen wieder, da inzwischen völlig klar ist, dass die Militärs keine fremden Soldaten in ihr Land lassen werden.
Lieber wird Senior General Than Shwe, Burmas oberster Militärgeneral, weitere 100.000e tote Menschen und Kinder in Kauf nehmen, weil er aus seinem Altersstarrsinn heraus, den Untergang der Junta sähe, wenn man fremde Militärs ins Land liesse.
Dieser Meinung sind zumindest Korrespondenten der renommierten Zeitung Bangkok Post in Burmas Nachbarland Thailand.
Als 2002 die Amerikaner im Irak einmarschierten kursierte in Burma ein böser Witz unter den letzten verbliebenen Intelektuellen im Land.
"Nach Diamanten, wird es den Fall des Goldes geben...." sicherlich für Europäer nur dann verständlich wenn man die Namen der Herrscher hinzuzieht.
So ist in der Burmesischen Sprache "Sein" das Wort für Diamanten (bezueglich Diktator Saddam HusSEIN) und "Shwe" das Wort für Gold (bezueglich Militärjuntachef Tha SHWE). Leider warteten die Intellektuellen vergeblich auf ein Eingreifen der Amerikaner.
Ärzte ohne Grenzen, hier ein französisches Team, welches von Nachrichtenagenturen in Südostasien zitiert wird, sprach gestern von der Perversion, immer wieder auf Siedlungen zu treffen, die seit 4 Wochen völlig auf sich alleine gestellt sind.
Sicherlich werden inzwischen 300.000 Menschen von rund 2 Millionen Hilfsbedürftigen erreicht. Leider aber nicht, die weiteren 1,7 Millionen Menschen und Kinder in Not. Rund 200.000 Menschen sind inzwischen von beginnenden Seuchen betroffen.....................
Seelenruhig liess man dann über eine Verfassung abstimmen, die angeblich 87 % Zustimmung bei der Bevölkerung signalisierte.
Dieser Umstand ist lächerlich, das ist hinreichend bekannt. Die Ohnmacht, und Handlungsunfähigkeit der internationalen Gemeinschaft ist in diesem Fall mehr als traurig. Sicherlich setzen viele Politiker und Diplomaten auf Verhandeln statt auf Konfrontation. Aber die Zeit, die das Verhandeln kostet, haben viele Menschen nicht.
Bösartige Zyniker hingegen, sprechen von einem guten Verhalten der Militärjunta, weil Naturkatastrophen, die Rache der Erde an der stetig wachsenden Überbevölkerung sei, die zudem noch den Planeten Erde immer mehr zerstörten. Deswegen sollte man künftig überhaupt nicht mehr bei Naturkatastrophen helfen und die Menschen einfach ihrem Schicksal überlassen. Dann würde sich sowieso alles selbst und besser regulieren.
Auch wenn mancher Leser dieses Artikels den moralischen Zeigefinger heben mag und die journalistische Qualität unserer Arbeit im Untergrund für die Opfer von Burma kritisiert, so sind wir nach wie vor der Meinung, dass jedweder Cent für Lebensrettung, speziell von Kindern dringend gebraucht wird.
Aus diesem Grund möchten wir an das Gewissen aller Leserinnen und Leser dieses Artikels appellieren. Helfen Sie mit, damit Menschen, vor allem Kinder gerettet werden können.
Unsere Organisation arbeitet mit Untergrundnetzwerken buddhistischer Mönche zusammen. Sollten Fragen sein, so stehen wir unter unserer Internet Adresse gerne für Fragen zur Verfügung.(dwa)

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