(openPR) Landestourismusverband präsentiert Urlaubsland in Charlotte und Washington
Der Landestourismusverband wird das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern vom 1. bis zum 8. Juni im Rahmen einer von Wirtschafts- und Tourismusminister Jürgen Seidel angeführten Delegationsreise in die USA vor Journalisten und Vertretern aus der Reisebranche präsentieren.
Für ein Pressegespräch am 2. Juni in der Hauptstadt Washington haben sich Vertreter renommierter US-Medien wie der Washington Post, USA Today oder National Geographic angemeldet. Zu einer Präsentation des Urlaubslandes in der Stadt Charlotte am 6. Juni werden bis zu 50 Reisebüroagenten erwartet. Die größte Stadt des Bundesstaates North Carolina liegt in Mecklenburg County, das seinen Namen von deutschstämmigen Auswanderern erhielt. Charlotte selbst ist nach Prinzessin Sophie Charlotte zu Mecklenburg-Strelitz benannt, die 1761 englische Königin wurde.
"Nachdem es zum G8-Gipfel gelungen ist, in den USA positive Medienberichte über das Reiseziel Mecklenburg-Vorpommern anzustoßen, wollen wir die Kontakte nunmehr enger knüpfen und touristische Partnerschaften anbahnen", sagte Verbandspräsident Mathias Löttge. 2009 soll es beispielsweise eine Pressereise amerikanischer Journalisten nach Mecklenburg-Vorpommern zum Thema Golf geben. Darüber hinaus wird eine intensivere Zusammenarbeit mit der US-Vertretung der Deutschen Zentrale für Tourismus angestrebt, sodass in den kommenden Jahren unter anderem verstärkt Studien- und Pressetouren nach Mecklenburg-Vorpommern organisiert werden können.
Im Mittelpunkt der Tourismuspräsentationen in den Vereinigten Staaten stehen neben den historischen Verbindungen auch Themen wie Schlösser-, Golf- oder Kreuzfahrttourismus, Backsteingotik sowie Bezüge zu neueren und neuesten Geschichte - angefangen von der Entwicklung der ersten ins All gestarteten Rakete in Peenemünde über die DDR-Vergangenheit bis hin zu den zwei Besuchen von US-Präsident George W. Bush in den Jahren 2006 und 2007 zum G8-Gipfel.
Im vergangenen Jahr haben 5.000 US-Amerikaner 13.500 Mal in Mecklenburg-Vorpommern übernachtet. Gegenüber 2002 entspricht dies einer Steigerung der Übernachtungszahlen von Gästen aus den USA um ein Drittel. Viele der in Mecklenburg-Vorpommern verweilenden US-amerikanischen Touristen betreiben im Land Ahnenforschung. In die Übernachtungsstatistik nicht eingerechnet werden Kreuzfahrttouristen aus den Vereinigten Staaten, die in Rostock-Warnemünde Station machen. In diesem Jahr werden unter den in der Hansestadt erwarteten 170.000 Kreuzfahrtpassagieren rund 70.000 US-Amerikaner sein.





