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Regierungspräsident Hermann Strampfer besucht RAMPF-Gruppe

29.05.200816:00 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Grafenberg, 16.05.2008 – Zu einem regen Austausch zwischen Wirtschaft und Verwaltung kam es heute bei der RAMPF-Gruppe in Grafenberg. Zu Besuch war Regierungspräsident Hermann Strampfer. In Begleitung des Wirtschaftsbeauftragten Werner Fees und dem Grafenberger Bürgermeister Holger Dembek lobte der Regierungspräsident die Leistungsfähigkeit des mittelständischen Familienunternehmens.



„Unternehmen wie die RAMPF-Gruppe sind ein wesentlicher Impulsgeber für die Region, aber auch für unser Land. Dem Mittelstand haben wir das starke Wirtschaftswachstum in Baden-Württemberg von 3 Prozent im Jahr 2007 zu verdanken“, bilanzierte Hermann Strampfer bei seinem heutigen Firmenbesuch. Sehr zur Freude von Rudolf, Eva-Marion und Michael Rampf sowie Horst Bader. Die Geschäftsführer der RAMPF-Gruppe gaben beim Firmenrundgang Einblicke in die Tätigkeitsschwerpunkte des Unternehmens. Am Hauptsitz in Grafenberg produziert RAMPF Modellbauwerkstoffe und Gießharze. Derzeit sind dort über 150 Mitarbeiter beschäftigt. Weltweit arbeiten etwa 400 Mitarbeiter am Erfolg der RAMPF-Gruppe, zu der inzwischen neun Firmen zählen. Sichtlich beeindruckt zeigte sich Regierungspräsident Hermann Strampfer von der Entwicklung. Er lobte das Engagement von Seniorchef Rudolf Rampf, der aus einem kleinen Familienbetrieb die RAMPF-Gruppe schuf. „Das Wachstum der RAMPF-Gruppe ist vorbildlich. Die Familie hat viele Risiken auf sich genommen, um das alles zu erreichen. Umso mehr freut es mich, dass auch die Zukunft gesichert ist. Dank einer erfolgreichen Nachfolgeregelung“, sagte Strampfer.

Auf besonderes Interesse stieß beim Regierungspräsidenten der Neubau von Werk III. Das klare Bekenntnis zum Standort Grafenberg löste bei ihm große Anerkennung aus. Auf einer Nutzfläche von 6.500 Quadratmeter entsteht in Grafenberg derzeit ein modernes Gebäude, das neben Lagerfläche großzügig angelegte Räume für Labor sowie Technikum bietet. Gleichzeitig schafft die Unternehmensleitung damit Platz für rund 20 neue Arbeits- und Ausbildungsplätze. „Wir stehen zu unserer Verantwortung“, sind sich die Geschäfts-führer der RAMPF-Gruppe einig. Den Besuch von Regierungspräsident Strampfer nutzten sie auch, um aktuelle Themen aus dem Mittelstand anzusprechen. Im Gespräch forderten die Unternehmer eine bessere Unterstützung beim Thema Fachkräftemangel, aber auch günstigere Rahmenbedingungen für die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit von mittel-ständischen Betrieben ein. Weiterhin wiesen die Geschäftsführer auf die dringend notwendige Umgehungsstraße für Grafenberg hin. Ein kommunales Thema, das ihnen sehr am Herzen liegt.

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