(openPR) Belegungsplanung
Mit Hilfe des speedikon FM Moduls Belegungsplanung werden Räume mit grafischen Personalobjekten belegt. Ist-Soll-Vergleiche über optimale Arbeitsplatzanzahl und Platzbedarfsanalysen unterstützen bei der effizienten Belegungsplanung. Als Neuerung bietet das Modul nun neben dem alphanumerischen Umzug von Personalobjekten, die Funktion alternative Belegungsplanung: Es wird grafisch ein Objekt „Arbeitsplatz“ platziert, diesem Objekt werden Mitarbeiter zugeordnet und eine Gewichtung der Belegung pro Platz angegeben. Diese Erweiterung bietet den Vorteil, dass durch Einfügen einer Zeitschiene, eine Historie und Vorschau der Belegung möglich ist. Zudem können einer Person mehrere Arbeitsplätze, auch an verschiedenen Standorten, zugeordnet werden. Somit können Arbeitsplatzkonzepte wie die Mehrfachbelegung mit dieser Funktion abgebildet werden. Außerdem beinhaltet die Belegungsplanung jetzt aktuell die Zusatzfunktion Besiedelungsplanung zur Unterstützung bei der Planung von Umzügen: Mittels einer webbasierten Grafik können die Fachabteilungen ihre Mitarbeiter platzieren. Der Plan wird dann nach Kontrolle aller Richtlinien von der FM - Abteilung in speedikon übertragen. Zusätzlich gibt es aktuell noch die Möglichkeit eines automatischen Abgleichs von Mitarbeiter-Standorten in der Belegungsplanung durch Import: Diese Funktion eignet sich besonders zum Abgleich von Massendaten mit gleichzeitiger Platzierung von Symbolen. Sie ist besonders interessant als Vorbereitung für Funktionen im Serviceportal , wo Eingaben wesentlich erleichtert werden.
Variantenmanager
Der Variantenmanager ist Teil des Umzugsmanagement und fertigt eine komplette Kopie des Bestandes an. In der Variante wird der gesamte Umzug geplant – bei Übernahme der Planung in den Bestand wird alles aus der Variante oder nur einzelne Räume zurückgespielt. In Zukunft kann man in der Grafik außer einzelnen Räumen und dem gesamten Grundriss auch Raumgruppen zurückspielen. Beim Zurückspielen wird entschieden, welche Objekte (Raum-, Flächenpolygon, Inventar) übernommen werden sollen.
Auftragsmanagement
Im Auftragsmanagement gibt es Aufträge mit Maßnahmen und mit Positionen oder Kleinaufträge. In den Aufträgen wird der Status der jeweiligen Vorgänge dokumentiert und ausgewertet. Das Modul bildet neben der technischen Abwicklung auch die kaufmännische Sicht auf den Auftrag ab: Der Nachtrag ermöglicht eine Erweiterung des Kostenrahmens von Aufträgen, wird als zusätzliche Position auf das Budget angerechnet und kann als Einzelposition zu dem bestehenden Auftrag eingesehen werden. Im Dauerauftrag können die Aufträge im Rahmen des Geschäftsjahreswechsels abgegrenzt werden. Zugeordnete Maßnahmen werden entsprechend der Fälligkeit ins Folgejahr übernommen. Auf diese Weise lassen sich auch langfristige Wartungsverträge als Aufträge kaufmännisch korrekt abbilden.
Energiemanagement
Dieses Modul zeigt und analysiert Energiesparpotentiale für die effektive Betrachtung von Kosten im Immobilienmanagement. Dabei ist die optimale Transparenz genauso wichtig wie die verursachergerechte Verteilung der Kosten. Hier ist jetzt auch eine manuelle Erfassung von Zählerständen und eine darauf aufbauende Interpolation der Werte möglich. Eine Verknüpfung mit Versorgungsbereichen in Form von flexiblen Raumlisten, ermöglicht in Zukunft, Verbräuche verursachergerecht abzurechnen.
Besucherregistrierung
Dieses neue windows- und webbasierte Modul unterstützt den Sicherheits-Aspekt in Notfall-Situationen und erleichtert das Auffinden aller Besucher innerhalb der Gebäude. Jeder Mitarbeiter im Unternehmen kann einen Besucher voranmelden, kommt dieser Besucher an den Empfang, wird der Status des Besuchers auf „angemeldet“ gesetzt. Eine zusätzliche Konfiguration erlaubt das Ausdrucken von Besucherausweisen. Verlässt der Besucher das Haus wieder, wird der Status auf „abgemeldet“ gesetzt. Der Empfang kann jederzeit eine aktuelle, aller im Gebäude befindlichen Besucher erstellen und weiß, wo sie sich befinden. Meldet sich ein Besucher an, der bei seinem letzten Besuch nicht abgemeldet wurde, gibt das System eine Warnmeldung. Der Prozess der An – und Abmeldung von Besuchern wird dadurch erleichtert.












