(openPR) Tobias Hübner, Hockeyprofi der österreichischen Nationalmannschaft, absolviert den Master in International Management der CEMS
Mai 2008. Der 25jährige Tobias Hübner ist Profispieler in der österreichischen Feldhockeynationalmannschaft und studiert seit 2002 an der Wiener Universität Betriebwirtschaft und Sportwissenschaft. Nun, im letzten Jahr seines Studium, ist er für die Teilnahme an dem Cems Master in International Management (MIM) ausgewählt worden. Der MIM wurde mit dem Ziel konzipiert, dreisprachige Manager für Aufgaben vor multikulturellem Hintergrund auszubilden. Deshalb verbringen die Studenten zwei Semester an verschiedenen europäischen Universitäten und absolvieren auch das Praktikum im Ausland. Die einjährige MIM-Ausbildung erfolgt parallel zum „normalen“ Studium an der Universität. 17 europäische und 4 außereuropäische Universitäten bieten diesen zusätzlichen Master-Abschluss an. Auch Tobias nutzte die Möglichkeit, im Rahmen des MIM an einer Universität im europäischen Ausland zu studieren. Dass er sich dabei für einen Aufenthalt an der Erasmus University in Rotterdam entschieden hat ist natürlich kein Zufall: „Die Niederlande sind ein Land mit einer langen Hockeytradition, hier kann ich mein Studium und meine Leidenschaft perfekt kombinieren“. Zur Zeit absolviert er das obligatorische Praktikum bei der IMG Bank in Rotterdam. Nicht einfach, Profisport und anspruchsvolle Managerausbildung unter einen Hut zu bekommen: „In Phasen wo viel trainiert wird, ist es schwierig“ gibt Tobias zu, „aber normalerweise ist der Sport ein sehr guter Ausgleich zum Studium. So komme ich an die frische Luft und sehe gleichzeitig meine Freunde.“ Bei den Qualifikationen für die Olympischen Spiele im März in Santiago de Chile kam die österreichische Feldhockeynationalmannschaft auf den 3. Platz. „Zu den Olympischen Spielen geht es in diesem Jahr zwar nicht, aber überhaupt so weit zu kommen, ist für uns schon ein großer Erfolg“, freut sich Tobias Hüber. Auch wenn Sport einen wichtigen Teil seines Lebens ausmacht – als Berufsziel kann Tobias sich gut vorstellen, für ein großes Unternehmen im strategische Controlling tätig zu sein. Sollte das Thema Sport dabei eine Rolle spielen – gerne, es wäre aber keine Vorraussetzung.








