(openPR) Die Exportindustrie ist momentan Deutschlands stärkster Jobmotor. Dies liegt daran, so konstatiert die „Neue Zürcher Zeitung“ in ihrer Internet-Ausgabe, dass der deutsche Aufschwung von außen angetrieben wird. Der Exportboom hält trotz der internationalen Finanzkrise und des schwachen Dollars weiter an, sodass sich die deutsche Industrie mehr um neue Arbeitskräfte als um eine eventuelle Rezession kümmert.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stiegen die Ausfuhren im Januar um 9 Prozent an; im Jahr 2007 war ein Anstieg um 8,5 Prozent zu verzeichnen gewesen. Damit herrscht in Deutschland nun schon im fünften Jahr ein Exportboom vor, der zu vielen neuen Jobs in der Industrie führt. So beschäftigte die Industrie im Januar 126.400 mehr Menschen als zum selben Zeitpunkt im Vorjahr. Dies entspricht einem Plus von 2,4 Prozent. Auch die Arbeitnehmer beginnen jetzt von der Globalisierung zu profitieren: Die Metall-Tariflöhne wurden im vergangenen Jahr um 4,1 Prozent angehoben; in der Stahlindustrie einigte man sich im Februar auf eine Lohnerhöhung um 5,2 Prozent.
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