(openPR) Leipzig, 15.05.2008. Am 23. Mai 2008 veröffentlicht Thomas Christoph Heyde seine neue LP „High Culture Motherfucker“ auf Phantomnoise Records. Zusätzlich erscheint eine CD-Version auf Heydes eigenem Label – HCMF.
myoon Music traf den studierten Komponisten in seinem Studio und plauderte über den Genremix aus Klassik und Elektronik, der Natürlichkeit nicht digitaler Instrumente und einer immer spürbarer werdenden Kommerzialisierung.
„Wahrscheinlich ist die Platte für Liebhaber interessanter als die CD. Da wird mehr über iTunes laufen. CDs werden einfach nicht mehr so stark nachgefragt“, meint Thomas Heyde im Vorfeld des Release-Datums zu „High Culture Motherfucker“.
myoon-Interviewer Jörn Goetze spricht außerdem die Kombinierbarkeit von klassischer und elektronischer Musik an: „Es ist schwierig, weil die Genres sehr stark getrennt sind. Aber ich bin auch ein Auszug aus dem, was real passiert. Nämlich, dass diese Grenzen ignoriert werden“, so Heyde.
Im myoon-Gespräch wird des Weiteren auf das Thema Kommerzialisierung eingegangen. Thomas Heyde dazu: „In der heutigen Gesellschaft wird Musik wie Fast Food behandelt. Damit entsteht ein ständiges Produzieren von schnelllebigen Geschichten. Ich sehe aber auch eine Gegenbewegung. Sehr viele junge Leute wollen damit nichts mehr zu tun haben und wenden sich komplexen Musik-Inhalten zu.“
Zu sehen ist das Interview im Blog auf www.myoon.com.












