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Erweiterte Software optimiert Hilfsmittelmanagement der Krankenkassen

14.05.200817:33 UhrIT, New Media & Software
Bild: Erweiterte Software optimiert Hilfsmittelmanagement der Krankenkassen

(openPR) Version 1.1 von atacama | HM hilft Leistungen zu verbessern und Kosten zu senken

Bremen, 14.05.2008
Krankenkassen haben häufig keine vollständige und transparente Übersicht über ihre Hilfsmittelpools und die Versorgungssituation eines Versicherten. Die Informationen liegen an unterschiedlichen Stellen und in unterschiedlichen Systemen vor. So ist es problematisch, korrekte Wirtschaftlichkeitsanalysen zu erstellen und eine Transparenz der Kosten zu schaffen.



Der Bremer IT-Dienstleister atacama unterstützt die Krankenkassen mit atacama | HM bei diesen Herausforderungen. Das Tool bildet den kompletten Hilfsmittel-Kreislauf von der Anforderung über den Neueinkauf/Wiedereinsatz und die Reparaturanforderung bis zur Rückholung und Verschrottung ab. Das gewährleistet eine Verbesserung der Qualität aller Geschäftsprozesse rund um die Hilfsmittelverwaltung, eine vollständige Kostentransparenz und spürbare Kosteneinsparungen, Effizienzsteigerungen bei Versorgungs- bzw. Reparaturanforderungen sowie eine Optimierung der Versorgung für die Versicherten.

atacama | HM kommuniziert bidirektional mit ISKV, ist bereits für den Einsatz mit iskv_21c vorbereitet und kann auch mit anderen Krankenkassen-Systemen verbunden werden.

Erweiterte Version jetzt verfügbar
In Kooperation mit der Handelskrankenkasse Bremen ist die Software in der Version 1.1 nun in wesentlichen Punkten erweitert worden. So kann z.B. die ärztliche Verordnung mit dem Bezug auf mögliche Geschäftsvorfälle wie Beratung, Ablehnung, Poolversorgung, Fallpauschale oder Neukauf und dem Vermerk über unfallbedingte Hilfsmittelanforderungen gespeichert werden.

Darüber hinaus unterstützt eine automatische Hilfsmittel-Abrechnung die Anwender: der Gesamtbetrag wird in Eigen- und Kassenanteil unterteilt, Gebrauchsgegenstandsanteile abgezogen und evt. Zuzahlungsbefreiung berücksichtigt. Das neue Wirtschaftlichkeits-Controlling ermöglicht die Dokumentation und Auswertung von erzielten Einsparungen, indem die Differenz zwischen dem Kostenvoranschlag des Leistungserbringers und den tatsächlich bei der Kasse anfallenden Kosten berechnet wird. So lassen sich u.a. Verhandlungs- und Rechercheerfolge der Hilfsmittel-Sachbearbeiter belegen.

Mit der neuen Softwareversion können auch Fallpauschalen, also die zeitlich begrenzte Anmietung eines Hilfsmittel, mit den ausgewiesenen Kosten verwaltet werden. Nachträglich angeschaffte Anbauteile bzw. Zubehör können ebenso flexibel abgewickelt werden. Beim Neukauf können Zurüstungen auch dann erfasst werden, wenn sie nicht explizit im Kostenvoranschlag oder in der Rechnung ausgewiesen sind.

Auch das Management des Hilfsmittelpools wird durch neue Features noch effektiver. So können Hilfsmittel für die Vergabe reserviert, der Zustand eines Hilfsmittels dokumentiert, vorhandene Zurüstungen dargestellt, Rückholungen noch flexibler veranlasst und Gründe für eine Verschrottung erfasst werden. Eine spezielle Funktion erinnert die Sachbearbeiter automatisch an noch zu erledigende Aufgaben.

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