(openPR) Anlässlich des Weltgipfels der Vielfalt „planet diversity“, der vom 12. bis 16. Mai 2008 in Bonn stattfindet, ruft ForestFinance zu einem besseren Schutz des Regenwaldes auf. Thema des planet diversity-Kongresses ist die die Bedrohung der biologischen Vielfalt in der Landwirtschaft, im Gartenbau und bei Nahrungsmitteln angesichts des Klimawandels. „Der Schutz der tropischen Regenwälder ist die wichtigste Aufgabe in Sachen Klima- und Artenschutz“, betont Harry Assenmacher, Geschäftsführer von ForestFinance. „Mit ökologischer und nachhaltiger Tropenwaldaufforstung tragen wir dazu bei, den Druck von den letzten Urwäldern unserer Erde zu nehmen.“
Ökologische Forstwirtschaft versus Raubbau und Monokultur
Der tropische Regenwald dient schätzungsweise 30 Millionen Tier- und Pflanzenarten als Lebensraum. Damit beherbergt er etwa 70 Prozent aller Arten unserer Erde – ein echter „planet diversity“. Viele davon sind noch nicht entdeckt, könnten aber einmal zahlreichen Menschen das Leben retten. So wurde zum Beispiel unlängst aus einem Fledermaus-Enzym ein wirksames Medikament gegen Schlaganfall entwickelt. Hunderte weiterer Arzneien basieren auf den Wirkstoffen seltener Pflanzenarten aus dem Regenwald. Damit spielt der tropische Regenwald als planet diversity eine enorm wichtige Rolle zum Erhalt der biologischen Artenvielfalt und für den Menschen.
Weltweit ist mindestens jede fünfte Säugetierart, jede achte Vogelart und jede dritte Amphibienart vom Aussterben bedroht. Veranstaltungen wie der planet diversity-Kongress sind daher dringend notwendig, um auf die Notwendigkeit eines Umdenkens in Land- und Forstwirtschaft aufmerksam zu machen. Um den Regenwald als Lebensraum seltener Tier- und Pflanzenarten, als planet diversity, zu schützen, muss nachhaltiges und ökologisches Wirtschaften an die Stelle von Raubbau und Monokulturen treten.
Waldinvestments schützen den Regenwald
ForestFinance hat sich auf ökologische Forstinvestments spezialisiert und bietet ihren Kunden die Möglichkeit, nachhaltig in FSC-zertifizierte tropische Aufforstung zu investieren. Während Tropenholz bisher meist aus Holzraubbau oder aus Monokulturen stammte, tragen die ForestFinance-Forste zum Schutz des Regenwaldes bei. Die Aufforstungen sind keine Plantagen im herkömmlichen Sinn, sondern artenreiche Mischwälder, wie sie sich in der naturnahen Forstwirtschaft in Europa durchgesetzt haben. Durch die Aufforstungen wird der Druck auf ursprüngliche Regenwälder verringert und unsere Erde – der Planet der Vielfalt – bleibt erhalten.
Bereits mehr als 4.000 Kunden vertrauen den Waldinvestments von ForestFinance – beispielsweise dem BaumSparVertrag. Seine Mindestlaufzeit beträgt nur ein Jahr. Für monatliche Raten in Höhe von 30 Euro werden jährlich zwölf Nutzbäume verschiedener Arten in Panama gepflanzt. Sie werden aufgezogen und bis zur Ernte in 25 Jahren gepflegt. Das Besondere daran: Bei der Ernte wird kein Kahlschlag betrieben – es bleibt dauerhaft ein vielfältiger tropischer Mischwald zurück.
BaumSparer erhalten eine prognostizierte Rendite von knapp zehn Prozent – zum Großteil aus den Erträgen des Edelholzverkaufs. Darüber hinaus bestehen Aussichten auf Erlöse aus dem Verkauf von CO2-Zertifikaten, FSC-zertifiziertem Saatgut und forstlichen Zusatzprodukten.
Mehr Informationen zur nachhaltigen Forstwirtschaft bietet ForestFinest, das Magazin für weltweite Waldwirtschaft. Die Zeitschrift kann kostenlos unter












