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Schreibworkshop für Studenten der Lebenswissenschaften

14.05.200811:31 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Schreibworkshop für Studenten der Lebenswissenschaften
Schreibtrainer Stefan Lang bei einem Workshop für die Fachhochschule Gelsenkirchen (Foto: FH Gelsenkirchen).
Schreibtrainer Stefan Lang bei einem Workshop für die Fachhochschule Gelsenkirchen (Foto: FH Gelsenkirchen).

(openPR) Kiel, 14. Mai 2008. Wenn Studenten der Naturwissenschaften oder der Medizin ihre Bachelor-, Diplom-, oder Doktorarbeit verfassen, verfügen sie meist über keine allzu großen Schreiberfahrungen. Da das wissenschaftliche Schreiben weder an den Gymnasien noch an den Hochschulen konsequent unterrichtet wird, sehen sich die jungen Wissenschaftler mit Anforderungen konfrontiert, mit denen sie nur schwer umgehen können. Der Workshop von Stefan Lang will Studenten zeigen, worauf es beim wissenschaftlichen Schreiben ankommt. Das Ziel: Die Abschlussarbeit soll nicht mehr als unüberwindbare Hürde, sondern als realistische Aufgabe betrachtet werden.



Der Schreibtrainer Stefan Lang weiß, warum sich viele Studenten beim wissenschaftlichen oder akademischen Schreiben überfordert fühlen: „Sie konzentrieren sich fast ausschließlich darauf, wie der fertige Text am Ende auszusehen hat. Das heißt: Sie achten vor allem auf formale Anforderungen und versuchen, ihre Sprache möglichst wissenschaftlich ‚klingen‘ zu lassen. Die vielen Regeln und Vorschriften und die vermeintlich komplizierte Wissenschaftssprache – die Messlatte ist so hoch angesetzt, dass sie bereits zu Beginn ihrer Arbeit verzweifeln.“

Stefan Lang erklärt, wie sein Schreibworkshop den Studenten die Angst vor dem Schreiben nimmt: „Wir zerlegen den Schreibprozess in viele Teilaufgaben. Die Teilnehmer lernen, zunächst das Konzept ihrer Arbeit und eine Grobgliederung zu erstellen. Dann werden die einzelnen Teile einer wissenschaftlichen Arbeit immer feiner strukturiert. Schließlich schreiben die Studenten eine Rohfassung, die sie anschließend überarbeiten.“

Der Workshop beinhaltet Vorträge, Diskussionen und zahlreiche Einzel- und Gruppenübungen. Diese Mischung soll den Unterricht lebendig machen. „Schreiben muss keine trockene Angelegenheit sein“, betont Stefan Lang. „Schreiben soll und kann Spaß machen. Wenn die Teilnehmer das begreifen, hat der Workshop ein wichtiges Ziel erreicht.“

Der Kurs richtet sich vor allem an Studenten, Diplomanden und Doktoranden der „Lebenswissenschaften“, denn die Beispieltexte stammen aus der Biologie oder der Medizin. „Die Teilnehmer müssen aber über keine besonderen Vorkenntnisse verfügen“, sagt Stefan Lang. „Sie müssen nicht einmal die ‚Lust am Schreiben‘ mitbringen. Die kommt meist von ganz allein.“ Der Workshop ist auch für Mitarbeiter von Biotech- oder Pharma-Unternehmen geeignet, die ihre Forschungsergebnisse publizieren möchten. Schreibtrainer Stefan Lang: „Die Seminarsprache ist zwar Deutsch; die gewonnenen Erkenntnisse lassen sich jedoch auch für das Schreiben in englischer Sprache anwenden.“

Der Kurs ist als Wochenend-Workshop konzipiert. Interessierte Hochschulen oder Firmen können sich jedoch ein individuelles Angebot erstellen lassen: „Umfang und Inhalt können an die speziellen Anforderungen des Kunden angepasst werden,“ sagt Stefan Lang. Zum Leistungsumfang gehört auch die Korrektur einer umfangreicheren Schreibaufgabe. Denn: „Schreibübungen machen nur Sinn, wenn die Teilnehmer auch ein persönliches Feedback erhalten.“

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