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Intensivbehandlung nach schweren Verletzungen - Kontroversen und Fehleranalysen

09.05.200808:20 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Jährlich erleiden etwa 60.000 Menschen in Deutschland ein Polytrauma oder schwere Schädel-Hirnverletzungen. Über die Versorgung dieser Patienten informiert die aktuelle Jahrestagung der chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Intensivmedizin und Notfallmedizin in Essen am 12. und 13. Juni.

Die wissenschaftliche Leitung liegt bei den Universitätsprofessoren Dieter Nast-Kolb (Essen), Christian Waydhas (Essen) und Elke Muhl (Lübeck).

Neben der Beschreibung typischer Verletzungen und Verletzungsfolgen analysieren Vorträge und Diskussionen die Anpassung genereller intensivmedizinischer Konzepte an spezielle Erfordernisse unfallchirurgischer Patienten.

Experten diskutieren klassische wie neue Kontroversthemen; z.B. bewertet PD Dr. R. Gerlach (Frankfurt) eine medikamentöse Thromboseprophylaxe bei Schädel-Hirn-Trauma kritisch; PD Dr. K. Schwerdtfeger (Homburg) widerspricht ihm.

Parallel zur Tagung "Intensivmedizin nach schwerem Trauma" findet der Polytraumakurs statt - wiederum u.a. mit Kontroversen und Fehleranalysen.

Programm und Anmeldung:
www.uni-due.de/unfallchirurgie/veranstaltungen_oe.php

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