openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Was bleibt, ist das wahrhaft Schöne

08.05.200810:25 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Was bleibt, ist das wahrhaft Schöne

(openPR) Wohnimmobilien in Potsdam sind begehrt. Für 2008 werden weiter steigende Preise erwartet.

Tradition verpflichtet und bereitet Wege in die Zukunft. Auch in Potsdam hat sich das bewahrheitet. Die Stadt, die seit 1990 aufgrund ihrer einzigartigen Kulturlandschaft in weiten Teilen von der Unesco als Weltkulturerbe anerkannt ist, verzeichnet nicht nur stetig steigende Bevölkerungszahlen, sondern verfügt auch über einen der stabilsten Wohnimmobilienmärkte in Deutschland.



Wer Überschaubarkeit und historische Immobilienwerte sucht, der ist in Potsdam an der richtigen Adresse. Hinzu kommt, dass sich die Hauptstadt Brandenburgs in den vergangenen Jahren zu einem international beachteten Wissenschafts- und Medienstandort entwickelt hat. Von Rückwärtsgewandtheit keine Spur. Damit das auch so bleibt, wird in Potsdam der Weg nach vorn abgesteckt. Ein neuer Flächennutzungsplan soll dafür sorgen, dass familienfreundlicher Wohnraum und Geschosswohnungsbau für alle Einkommensgruppen in ausreichender Zahl zur Verfugung stehen. „Vor allem Mietwohnungen sind Mangelware", berichtet Bernd Kahle, Bereichsleiter Stadt-entwicklung in Potsdam. Die wichtigsten Aufgaben sieht er in einer behutsamen Nachverdichtung der Innenstadt und einem vielfaltigen Wohnraumangebot, das auch das mittlere und untere Preissegment bedient. „Wir gehen davon aus, dass Potsdam bis zum Jahr 2020 jährlich um etwa 1000 Personen auf dann 164 000 Einwohner wächst. Das entspricht einem Bedarf von etwa 13.000 neuen Wohneinheiten", erläutert Kahle.

Eine besonnene Vorgehensweise der Stadtplaner ist also notwendig. Es gilt nicht nur Rücksicht auf den Welterbe-Status zu nehmen, sondern auch das großzügige Stadtbild zu erhalten. In Anbetracht des eingeschränkten Handlungsspielraums einer wachsenden Stadt ist das eine Herausforderung.

Die Vorzüge dieses außergewöhnlichen Standorts sind bei Immobilienkäufern aus dem In- und Ausland kein Geheimnis mehr. „Potsdam hat sich in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich entwickelt und spielt inzwischen in der obersten Liga der hochwertigen Wahnstandorte mit", berichtet Günter Fischer vom Maklerverbund Engel & Völkers Potsdam. Der lmmobilienfachmann geht davon aus, dass die Preise in den kommenden Jahren weiter steigen werden. Denn der Standort ist wegen seiner von Wasser umgebenen Lage nicht beliebig erweiterbar, und die Leerstandsquote ist mit 3 Prozent sehr gering. Hinzu kommt, dass die Zahl der hochwertigen historischen Villen und Mehrfamilienhäuser in Spitzenlagen überschaubar ist. „Wir sprechen von ungefähr 500 Villen und 5000 Wohnungen", schätzt Fischer.

Außerdem schließen sich in den bevorzugten Lagen die letzten Baulücken - und unsanierte Villen, die in den neunziger Jahren sehr begehrt waren, gibt es so gut wie keine mehr. Die herrschaftlichen Anwesen mit Wasserzugang in der Berliner Vorstadt oder in der Villenkolonie Babelsberg werden inzwischen für Preise zwischen 2 und 6 Millionen Euro gehandelt. Auch die Nachfrage nach Eigentumswohnungen hat angezogen. Sie kosten je nach Ausstattung und Standort zwischen 2000 und 3800 Euro je Quadratmeter. „Ich gehe davon aus, dass im kommenden Jahr die 4000-Euro-Marke überschritten wird", prognostiziert Fischer.

Anders als die Kaufpreise haben sich die Mieten dem Wohnkomfort des Standorts bisher nicht angepasst. „Hier gibt es noch Spielraum nach oben", meint Fischer. Zurzeit könne eine hochwertig sanierte Altbauwohnung in der Berliner Vorstadt noch für unter 10 Euro je Quadratmeter gemietet werden. Wohnungen in sanierten Plattenbauten seien für 5,50 Euro je Quadratmeter zu haben.

Doch Potsdam lockt viele Käufer nicht nur wegen seines Markt-potentials, sondern vor allem aufgrund der Kombination aus Idylle und Weltstadtbezug. „Die Nähe zu Berlin ist eine der wichtigsten Standortentscheidungen", meint Fischer. Dennoch biete Potsdam eine ganz eigene I Lebensqualität. „In den Villenvierteln wohnen Menschen aus der ganzen Welt, die ihr Geld schon verdient haben", beschreibt er das Umfeld. Vor allem junge Familien und gut verdienende Medienschaffende, Kreative, Ärzte, Rechtsanwälte und Manager schätzen die ehemalige Garnisonsstadt Friedrichs des Großen. „Im Luxussegment kommen 50 Prozent unserer Käufer aus dem Ausland", berichtet Fischer.

Begehrt sind bei Kapitalanlegern und Eigennutzern vor allem hochwertige denkmalgeschützte Immobilien. Hier locken rieben einer schönen Fassade auch die Möglichkeiten der Denkmalabschreibung. Der Bonner Bauträger und Immobiliendienstleister Prinz von Preußen Grundbesitz AG hat in Potsdam bereits einige solcher Bauvorhaben umgesetzt, zu denen unter anderen das Kaiserin-Augusta-Stift zählt. „Für unsere Zielgruppe sind die steuerlichen Vorteile jedoch nur schönes Beiwerk. Ihnen geht es vor allem darum, eine besondere Immobilie mit Geschichte in einer außergewöhnlichen Lage zu erwerben, steinerne Antiquitäten sozusagen", erläutert Vorstand Theodor Tantzen.

Ab Spekulationsobjekte eigneten sich denkmalgeschützte Immobilien nicht, gibt er zu bedenken. „Unsere Käufer denken langfristig." Daher geht es bei der oft aufwendigen Sanierung auch um Themen wie Energieeffizienz und generationenübergreifende Nutzungsmöglichkeiten.

Nun startet das Unternehmen mit einem neuen Projekt in der Potsdamer Speicherstadt. Bis Ende 2008 werden hier im historischen „Schinkelspeicher" 35 Luxuswohnungen mit Blick über die Havel auf die Altstadt entstehen. Auch mit dem Umbau des Boelckespeichers wird Anfang Januar begonnen. Der Quadratmeterpreis für eine Wohnung im Schinkelspeicher liegt bei durchschnittlich 3650 Euro. Die Denkmal-AfA kann geltend gemacht werden. Voraussichtlich von 2011 an werden die Bewohner dann auch auf das Stadtschloss mit seiner historischen Fassade schauen können. Ermöglicht wird dies durch eine .Spende des Gründers des Software-Konzerns SAP, Hasso Plattner, über 20 Millionen Euro. Die schon lange brach hegende Speicherstadt soll in den kommenden Jahren gemeinsam von der Pro Potsdam GmbH, der Speicherstadt Potsdam GmbH und der Prinz von Preußen Grundbesitz AG in ein urbanes Quartier umgewandelt werden. „Die Speicherstadt ist prädestiniert für eine Nutzung als Wissenschafts-, Dienstleistungs- und Gewerbe-Standort", sagt Oberbürgermeister Jann Jakobs. Nun geht es endlich mit der Wohnbebauung los, und ein städtebauliches Konzept für das gesamte Areal ist in Arbeit.

Ein weiteres denkmalgeschütztes Wohnprojekt ist im Entstehen. Dabei handelt es sich um den Umbau einer ehemaligen Kaserne aus dem 19. Jahrhundert durch die Berner Group. Das Objekt „Am Ruinenberg" liegt in fußläufiger Entfernung zum Park Sanssouci und umfasst 165 Wohnungen. Die Um-bauinaßnahmen sollen in drei Bauabschnitten erfolgen, wie Frank Kammerer, Sprecher des auf denkmalgeschützte Immobilien spezialisierten Unternehmens aus Wiesbaden, berichtet. „Alle Wohnungen sind über die Tiefgarage barrierefrei erreichbar. Zusätzlich haben wir 15 Prozent der Wohneinheiten komplett barrierefrei geplant, um der demographischen Entwicklung Rechnung zu tragen", erläutert Kämmerer. Kosten: zwischen 1850 und 3000 Euro je Quadratmeter. „Hinzu kommt die Denkmalschutz-AfA, was das Projekt vor allem für Kapitalanleger interessant macht**, meint Kämmerer. Doch diese Subventionierung macht sich nicht nur auf dem Konto des Investors und für das Stadtbild Potsdams bezahlt, sondern auch für den Staat. „Die Steuerreduzierung für den Käufer wird durch die Steuermehreinnahmen aus den aufwendigen Handwerkertätigkeiten und den dafür notwendigen zusätzlichen Arbeitsplätzen kompensiert", erläutert Kammerer. „Ein Geschäft für alle, denn Potsdam lebt von der Schönheit. Und dafür muss man etwas tun."

Verpflichtung Weltkulturerbe

Auf der Grundlage eines von Peter Joseph Lerne" 1833 entworfenen „verschönerungsplans" wurde die Kulturlandschaft der ehemaligen Residenzstadt Potsdam von den preußischen Königen im 19. Jahrhundert erweitert und gestaltet. Sie gilt mit ihren Schlössern und Parks als herausragendes Beispiel für einen geplanten Landschaftsraum oder, etwas poetischer ausgedrückt, „ein großes begehbares Landschaftsgemälde", im Jahr 1990 erkannte die Unesco große Teile Potsdams als Weltkulturerbe an. Hierzu zählen die Parkanlagen von Schloss Sanssouci, der Neue Garten, Babelsberg und Glienicke mit ihren Schlössern, die Pfaueninsel und das Schloss Sacrow mit seinem Park und der Heilandskirche. Die Unesco erweiterte das Weltkulturerbe Potsdam im Jahr 1999 noch einmal um die Russische Kolonie Alexandrowka, den Pfingstberg mit Belvedere, Schloss Lindstedt, den Kaiserbahnhof am Wildpark und die Sternwarte am Babelsberger Park. (13.01.2008, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Christiane Harriehausen)

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 209772
 234

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Was bleibt, ist das wahrhaft Schöne“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Prinz von Preussen Grundbesitz AG

Bild: Das Urteil aus Karlsruhe kassiert Haushaltspläne - kein Spielraum mehr für kriselnde BaubrancheBild: Das Urteil aus Karlsruhe kassiert Haushaltspläne - kein Spielraum mehr für kriselnde Baubranche
Das Urteil aus Karlsruhe kassiert Haushaltspläne - kein Spielraum mehr für kriselnde Baubranche
Wird aus der Regierungsbank ein Pokertisch? Finanzierungen für zentrale Vorhaben fehlen, Verteilungskämpfe sind unausweichlich. Für den kriselnden Wohnungsmarkt liegt keinerlei Rezept vor. Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen Das historische Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Nachtragshaushalt 2021 von Mitte November hat die grundlegende Schwäche unserer Bundesregierung eindrücklich vorgeführt: Weder der liberale Finanzminister Christian Lindner noch der sozialdemokratische Bundeskanzler Olaf Scholz beherrschen eine ordnungsgemäße Ha…
Bild: Wohnungsnot wird immer dramatischer Bild: Wohnungsnot wird immer dramatischer
Wohnungsnot wird immer dramatischer
Dynamik in der Baubranche erlahmt. Kaufpreise sinken nur moderat, Mieten steigen dagegen weiter. Denkmalimmobilien steuerlich attraktiv. Eigenheim fordert Konsumverzicht statt Anspruchsinflation Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen Es ist schon paradox: Obwohl die Nachfrage nach gemietetem Wohnraum nicht nur unverändert groß ist, sondern sogar stetig steigt und der Wunsch nach einem Eigenheim trotz beginnender Rezession weiterhin ungebrochen ist, scheint die Dynamik im Bausektor regelrecht erlahmt. Die Fertigstellungen von Wohnungen bleiben…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Ihr Immobilienmakler in Ilmenau - Immobilienbewegung Tim SchöneBild: Ihr Immobilienmakler in Ilmenau - Immobilienbewegung Tim Schöne
Ihr Immobilienmakler in Ilmenau - Immobilienbewegung Tim Schöne
Immobilienbewegung Tim Schöne ist Ihr persönlicher Immobilienmakler in Ilmenau und Umgebung. Mit regionaler Marktkenntnis, Erfahrung und Kundenfokus zum Erfolg. Wer in Ilmenau und im weiteren Umfeld des Ilm-Kreises eine Immobilie kaufen, verkaufen oder bewerten möchte, steht vor vielen Entscheidungen, die weit über einen reinen Preisvergleich hinausgehen. …
Bild: folkBaltica: Liedermacher, Gerhard Schöne (Deutschland) und Buddy MacDonald (Kanada)Bild: folkBaltica: Liedermacher, Gerhard Schöne (Deutschland) und Buddy MacDonald (Kanada)
folkBaltica: Liedermacher, Gerhard Schöne (Deutschland) und Buddy MacDonald (Kanada)
Zwei bekannte Liedermacher, Gerhard Schöne (Deutschland) und Buddy MacDonald (Kanada) gastieren im Rahmen von folkBaltica am Donnerstag, dem 28. April 2016 in der St. Jürgen Kirche Gettorf. GERHARD SCHÖNE gehört zu den ganz wenigen aus der Gilde ostdeutscher Liedermacher, deren Popularität die politischen Turbulenzen der 1990er Jahre ungebrochen überstanden …
Bild: Abenteuerbuch Schöne Ferien! als Reisebegleiter auf FerienfreizeitenBild: Abenteuerbuch Schöne Ferien! als Reisebegleiter auf Ferienfreizeiten
Abenteuerbuch Schöne Ferien! als Reisebegleiter auf Ferienfreizeiten
Mit dem Buch „Schöne Ferien!“ vom Institut für Jugendleiter und Qualifikation (#institut juleiqua) starten Jugendleiter gut vorbereitet in die Sommerferien. Das Buch nimmt sie mit auf eine virtuelle Ferienfreizeit, auf der sie mit vielen Problemen konfrontiert werden, die ihnen im realen Jugendlager auch passieren können. Der Vorteil: Durch das Buch …
Mehr Seiten für die schönste Zeit des Jahres
Mehr Seiten für die schönste Zeit des Jahres
Bad Arolsen - Ab sofort ist die Frühjahr-Sommer-Ausgabe des Ramada Reisemagazins Schöne Zeiten mit neuem Aussehen und größerem Umfang erhältlich. 112 Seiten mit allem, was zu gelungenen Ferientagen gehört – Reiseziele, Veranstaltungshinweise, Hoteltipps, Angebote und vieles mehr. Die warmen Sommermonate sind die beste Zeit für einen Besuch im Naturpark …
Bild: Wenn Franticek niest – Das Familienkonzert zum ersten Kinderbuch von und mit Gerhard SchöneBild: Wenn Franticek niest – Das Familienkonzert zum ersten Kinderbuch von und mit Gerhard Schöne
Wenn Franticek niest – Das Familienkonzert zum ersten Kinderbuch von und mit Gerhard Schöne
DOMINO, ein Arbeitskreis in der Ev. St. Petri-Gemeinde Oyten, präsentiert ein Familienkonzert mit Gerhard Schöne am Samstag, den 08. Oktober um 16:00 Uhr in der St. Petri Kirche, Oyten. Die Familienkonzerte von Gerhard Schöne sind immer ein Erlebnis - auch für Erwachsene! Wir freuen uns ganz besonders auf diesen Nachmittag, an dem Gerhard Schöne mit …
Bild: Mit „Schöne Ferien!“ starten Jugendleiter perfekt vorbereitet in die SommerfreizeitBild: Mit „Schöne Ferien!“ starten Jugendleiter perfekt vorbereitet in die Sommerfreizeit
Mit „Schöne Ferien!“ starten Jugendleiter perfekt vorbereitet in die Sommerfreizeit
Mit dem Buch „Schöne Ferien!“ vom Institut für Jugendleiter und Qualifikation (#institut juleiqua) starten Jugendleiter gut vorbereitet in die Sommerferien. Das Buch nimmt sie mit auf eine virtuelle Ferienfreizeit, auf der sie mit vielen Problemen konfrontiert werden, die ihnen im realen Jugendlager auch passieren können. Der Vorteil: Durch das Buch …
Schöne Augen machen attraktiv
Schöne Augen machen attraktiv
Nach ausdrucksstarken Augen finden Männer eine gute Figur beim anderen Geschlecht attraktiv / Auf Frauen wirkt eine schöne Stimme anziehend Hamburg, 30. Juli 2009 – Wir wussten es schon immer: Ein kesser Augenaufschlag kann verzaubern. Rund 40 Prozent der deutschen Singles fühlen sich von ausdrucksstarken Augen des anderen Geschlechts am meisten angezogen. …
Bild: "Songs und Stories" - Kraftvolle Klänge, ehrliche TexteBild: "Songs und Stories" - Kraftvolle Klänge, ehrliche Texte
"Songs und Stories" - Kraftvolle Klänge, ehrliche Texte
… Zeitreise von den Bombennächten in Weimar, durch die alte DDR in den Goldenen Westen, weiter in den Wilden Westen Amerikas, nach Hollywood und zurück nach Germany.„Reiner Schöne war und ist einer der besten Songwriter unsres Landes.Reiner Schöne ist mit vielen Talenten gesegnet und zählt zu den deutschen Künstlern, die auch international Karriere gemacht …
Bild: Auf Wachstumskurs: Clicks Online Business holt Christoph Schöne als zweiten GeschäftsführerBild: Auf Wachstumskurs: Clicks Online Business holt Christoph Schöne als zweiten Geschäftsführer
Auf Wachstumskurs: Clicks Online Business holt Christoph Schöne als zweiten Geschäftsführer
Als eine der führenden Performance Marketing Agenturen verstärkt sich Clicks Online Business mit dem erfahrenen Christoph Schöne als zweiten Geschäftsführer. Dieser wird ab sofort gemeinsam mit Herbert Buchhorn die Geschäftsleitung übernehmen. Während Christoph Schöne strategisch den Ausbau der Agentur vorantreibt, wird sich Herbert Buchhorn wieder verstärkt …
Bild: Neue Homepage für Steuerberatung Karin Schöne - Berliner Steuerberaterin jetzt online auf TYPO3 PlattformBild: Neue Homepage für Steuerberatung Karin Schöne - Berliner Steuerberaterin jetzt online auf TYPO3 Plattform
Neue Homepage für Steuerberatung Karin Schöne - Berliner Steuerberaterin jetzt online auf TYPO3 Plattform
Berlin, 18. März 2010 – Die Steuerberatung Karin Schöne mit Sitz in der Berliner City West ist seit kurzem mit einer neuen Internetpräsenz vertreten. „Unsere Mandanten und Interessenten können sich jetzt bequem und ohne großen Aufwand einen ersten Eindruck über unsere vielfältigen Dienstleistungen verschaffen“, erläutert Karin Schöne, Inhaberin der Steuerkanzlei, …
Sie lesen gerade: Was bleibt, ist das wahrhaft Schöne