(openPR) Wie produziert man ein Hitalbum, hat sich Madonna wohl gefragt, bevor sie für „Hard Candy“ ind Studio ging. Das Rezept ist ganz einfach. Man nehme….
…zwei derzeit absolut angesagte Produzenten, dazu einen Duettpartner, der in den Charts eine feste Größe ist. Heraus kommt dabei eine in jeder Hinsicht handfeste Dance-CD; eben genau das was man von Madonna erwartet.
Ihrer Electro- Dance Schiene bleibt sie auch auf diesem Album treu. Gesanglich, wie immer, routiniert und auf den Punkt, die Arrangements durchdacht und durch die Bank tanzbar. Generell kann man sagen, dass es sich bei jedem Titel auf „Hard Candy“ um einen potenziellen „Floor-Filler“ handelt.
Soweit, so gut,….aber wir haben es hier immerhin mit einer Madonna-CD zu tun, was bestimmte Standards fordert. Und genau hier setzt die Kritik an.
In ihrer mehr als 20-jährigen Karriere hat die Künstlerin immer wieder neue Trends gesetzt und gezeigt, dass dort, wo sie ist, vorne ist. Davon ist auf „Hard Candy“ leider so gut wie gar nichts zu spüren.
Bei den Stücken, die von Erfolgsproduzent Timbaland produziert wurden, drängt sich ständig der Gedanke auf, als ob Madonna hier im Abfall von der letzten Nelly Furtado CD gewühlt hat (und offenbar fündig wurde). Darüberhinaus dürfte sich das Publikum an den etwas drögen Beats von Timbaland sattgehört haben.
...weiter geht die Rezension unter: http://www.extremnews.com/testberichte/309511ff89797b2/9a16120866936af
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