(openPR) Nicht nur Prof. Wladimir Naumow, den der Autor bereits zwei Mal traf, sondern auch andere Persönlichkeiten in Russland – Professoren, Journalisten und Autoren – interessieren sich lebhaft für den Roman "Das fremde Land", in dem der Autor, Eduard Breimann, das Schicksal russischer Kinder als Zwangsarbeiter im Deutschland der NS-Zeit schildert.
Nach interner Abstimmung in Moskau wird nun geplant, den Roman ins Russische zu übersetzen.
Einer der profiliertesten Journalisten, Alexander Urban, hat eine Rezension verfasst, die in diesen Tagen in russischen Zeitungen erscheint. Er hat den Weg eines offenen Briefes an den Autor gewählt, was nach Darstellung der Präsidentin der Deutsch-Russischen Gesellschaft, Walborg Schröder, eine besondere Auszeichnung darstellt. Urban ist Vize-Präsidenten der Gesellschaft Russland-Deutschland, Auslandsjournalist, Germanist und Mitglied des Russischen Verbandes ehemaliger minderjähriger Häftlinge des Faschismus. Erschienen ist die Rezension bereits in der Zeitschrift "Sudba" (Schicksal).
Der Roman erschien 2007 im schweizer Verlag Universal-Frame, ist im Buchhandel erhältlich (ISBN 9783952298152) und kostet in der Taschenbuchausgabe 16,80 Euro. http://www.das-fremde-land.de/
Der Brief, der von Frau Schröder freundlicher Weise ins Deutsche übersetzt wurde, kann hier aufgerufen werden:
http://www.universal-frame.com/2008/05/06/brief-an-einen-deutschen-schriftsteller-sehr-geehrter-eduard-breimann/
Gerne lassen wir Ihnen – auf Anforderung – ein Rezensionsexemplar zugehen.













