China und der Westen
(openPR) Berlin – Das diesjährige Symposium des Humboldt-Forums Wirtschaft e.V. am 25. Juni 2008 trägt den Titel „China und der Westen“. Schirmherr und Eröffnungsredner ist Dr. Konrad Seitz, ehemaliger deutscher Botschafter in Peking. Wissenschaftler, Politiker und Unternehmer werden vor einem überwiegend studentischen Publikum über das politische und ökonomische Verhältnis der traditionellen Industriestaaten zum Reich der Mitte diskutieren.
Die ganztätige Veranstaltung gliedert sich voraussichtlich in den Eröffnungsvortrag und sechs Podiumsdiskussionen. Beginnen wird Dr. Konrad Seitz mit einer Einführung über Chinas traditionelle und künftige Rolle in der Welt.
Die Podien im Anschluss widmen sich folgende Fragen: Verändern ökonomische Entwicklungen politische Systeme und wie ausschlaggebend ist das politische System selbst für die Entwicklung einer Volkswirtschaft? Welche Rolle werden chinesische Staatsfonds in Zukunft auf den Finanzmärkten spielen? Geht Chinas Aufstieg zu Lasten der so genannten Ersten Welt? Wie verhalten sich westliche Unternehmen am Produktionsstandort China? Stößt das Wachstum zu einem künftigen Zeitpunkt an seine Grenze, in Form von Rohstoffmangel, Klima- und Umweltschäden? Auf dem Abschlusspodium wird Bilanz gezogen und ein Ausblick gewagt.
Am Vortag haben ausgewählte Teilnehmer die Möglichkeit, sich in Workshops intensiv auf das Thema einzustimmen.
Wie jedes Jahr werden hochkarätige Referenten erwartet. Neben Dr. Konrad Seitz haben unter anderem bereits Prof. Dr. Kurt Bieden-kopf, Prof. Dr. Dr. Christian Kirchner und Frank Sieren ihre Teilnahme bestätigt.
„China und der Westen“
VIII. Ökonomisches Symposium des Humboldt-Forums Wirtschaft e.V.
25. Juni 2008
Humboldt-Universität zu Berlin
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Spandauer Straße 1
10178 Berlin
Weitere Informationen und kostenlose Anmeldung: www.hufw.de
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Über das Unternehmen
Das Humboldt-Forum Wirtschaft
Das Humboldt-Forum Wirtschaft ist eine studentische Initiative in Berlin, die seit 2001 jährlich ein hochkarätig besetztes Wirtschafts-symposium an der Humboldt-Universität zu Berlin organisiert. Es versteht sich als interuniversitäres und interdisziplinäres Forum, das wirtschaftliche Probleme an der Schnittstelle von Wissenschaft und Gesellschaft, von Politik und Wirtschaft diskutiert.
Die Themen
Diskutiert werden jedes Jahr gesamtgesellschaftlich relevante Fragen der Wirtschaft. Das erste Symposium im Mai 2001 trug den Titel „Mahatma Gates. Wirtschaft und Ethik – ein Widerspruch in sich?“. Die Themen der folgenden Symposien waren „Die Ökonomie der Freiheit“, „Zeithorizonte in Unternehmen, Politik und ökonomischer Theorie“, „Veränderungsprozesse“, „Was von der Arbeit übrig blieb“, „Markt und Staat – Neue Regeln für ein altes Spiel?“ sowie im vergangenen Jahr „Rationalität“. Organisiert wurden die Tagungen – neben zahlreichen weiteren, kleineren Veranstaltungen – ausschließlich von engagierten Studierenden der Berliner Universitäten.
Das Team
Aus einer kleinen Gruppe von Wirtschaftsstudenten der Humboldt-Universität, die im Herbst 2000 den Anstoß gab, ist inzwischen ein Team herangewachsen, das Studierende verschiedenster Fachrich-tungen von allen Berliner Universitäten vereint. Ob Physiker, Politologen, Historiker, Betriebs- oder Volkswirte; ob Humboldt-Universität, Freie Universität, Technische Universität oder Universität der Künste: allen Mitgliedern gemeinsam ist das Interesse am Zusammenspiel von Wirtschaft und Gesellschaft und dessen aktuellen Entwicklungen.
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