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China und der Westen

06.05.200817:30 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Berlin – Das diesjährige Symposium des Humboldt-Forums Wirtschaft e.V. am 25. Juni 2008 trägt den Titel „China und der Westen“. Schirmherr und Eröffnungsredner ist Dr. Konrad Seitz, ehemaliger deutscher Botschafter in Peking. Wissenschaftler, Politiker und Unternehmer werden vor einem überwiegend studentischen Publikum über das politische und ökonomische Verhältnis der traditionellen Industriestaaten zum Reich der Mitte diskutieren.

Die ganztätige Veranstaltung gliedert sich voraussichtlich in den Eröffnungsvortrag und sechs Podiumsdiskussionen. Beginnen wird Dr. Konrad Seitz mit einer Einführung über Chinas traditionelle und künftige Rolle in der Welt.

Die Podien im Anschluss widmen sich folgende Fragen: Verändern ökonomische Entwicklungen politische Systeme und wie ausschlaggebend ist das politische System selbst für die Entwicklung einer Volkswirtschaft? Welche Rolle werden chinesische Staatsfonds in Zukunft auf den Finanzmärkten spielen? Geht Chinas Aufstieg zu Lasten der so genannten Ersten Welt? Wie verhalten sich westliche Unternehmen am Produktionsstandort China? Stößt das Wachstum zu einem künftigen Zeitpunkt an seine Grenze, in Form von Rohstoffmangel, Klima- und Umweltschäden? Auf dem Abschlusspodium wird Bilanz gezogen und ein Ausblick gewagt.

Am Vortag haben ausgewählte Teilnehmer die Möglichkeit, sich in Workshops intensiv auf das Thema einzustimmen.

Wie jedes Jahr werden hochkarätige Referenten erwartet. Neben Dr. Konrad Seitz haben unter anderem bereits Prof. Dr. Kurt Bieden-kopf, Prof. Dr. Dr. Christian Kirchner und Frank Sieren ihre Teilnahme bestätigt.

„China und der Westen“

VIII. Ökonomisches Symposium des Humboldt-Forums Wirtschaft e.V.

25. Juni 2008
Humboldt-Universität zu Berlin
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Spandauer Straße 1
10178 Berlin

Weitere Informationen und kostenlose Anmeldung: www.hufw.de

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